Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer II

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Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer IIHier der Link zum ersten Teilhttps://de.xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-tei-853083Es vergingen mehrere Runden, ehe wieder etwas Spannendes passierte. Neben einigen Schnapsrunden gab es sonst keine weiteren Aktionen, bis Jennifer eine drei würfelte.„Eins, zwei, drei“, zählte sie und hatte mittlerweile ernste Probleme damit, ihre Figur vernünftig zu platzieren. Der Alkohol griff deutlich um sich und ich hatte die Hoffnung, dass er bei den Frauen sämtliche Hemmungen abbauen würde. Während Jennifer versuchte, die Buchstaben zu lesen, welche auf dem Feld, auf dem sie gelandet war, standen, beobachtete ich ihre Brüste. Sie wippten sanft und ich hätte sie am liebsten festgehalten. Anja saß daneben und verfolgte die Aktion ihrer Tochter aufs genaueste.„Ziehe der Person gegenüber die Hose aus“, las meine Cousine schließlich. Mir schoss die Wärme in den Kopf, während ihr Blick und der meiner Tante auf mich fielen.„Ähm“, stammelte ich und wusste nichts besseres zu sagen. Jennifer blickte verlegen drein. Nur Anja grinste und kicherte fröhlich.„Dann mal ran an den Stoff!“, sagte sie und gab ihrer Tochter einen Ruck. Mein Herz machte einen Aussetzer. Jennifer wirkte verunsichert und haderte mit sich. Ich konnte ihre Gedanken förmlich rattern hören. Doch nachdem Anja sie weitere Male angestupst hatte, erhob sie sich schließlich und kam auf meine Seite herüber.„Wehe, du erzählst jemandem davon!“, flüsterte sie, während sie sich vor mir hinkniete illegal bahis und sich an meinem Gürtel zu schaffen machte. Es dauerte eine Weile, bis die betrunkene Frau die Schnalle geöffnet hatte. Anschließend zog sie den Gürtel komplett aus der Hose hinaus.„Wie stürmisch“, kommentierte ihre Mutter und musste grinsen. Jennifer kicherte. Ich spielte mit, hatte derweil aber mit einem ganz anderen Problem zu kämpfen. In meiner Hose bahnte sie die Latte meines Lebens an. Mir gefiel dieses Schauspiel so gut, dass mein Schwanz frohlockend in die Höhe schnellte.„Soll ich?“, hauchte meine Cousine plötzlich. Ich nickte eifrig und versuchte krampfhaft, meine Gedanken auf alter Tennissocken zu lenken. Doch egal, an was ich dachte, der Turm wollte nicht fallen. Als Jennifer schließlich die Hose langsam herunterzog und meine Shorts sichtbar wurden, konnte ich mein Geheimnis auch nicht mehr verbergen.„Oh oh“, sagte meine Cousine und auch Anja bemerkte meinen Schwanz. „Das gefällt dir scheinbar?“Die beiden Frauen kicherten. Mir dagegen war es mehr als nur peinlich.„Na hört mal“, zeterte ich. „Ihr sitzt halb nackt vor mir und fummelt an meiner Hose rum. Natürlich geht das nicht spurlos an mir vorbei.“„Alles gut, Dennis“, flüsterte Jennifer und Anja stimmte dem zu. „Es war nicht böse gemeint.“„Also bleibt es unter uns?“„Klar. Darum hatte ich dich ja eben auch schon gebeten.“Kaum hatte sie den letzten Satz beendet, war die Hose ganz ausgezogen und landete auf dem Sofa zu meiner Linken. Die Frauen blickten dermaßen auffallend illegal bahis siteleri in meinen Schritt, dass ich mich verlegen dazu gezwungen sah, ihn kurzzeitig mit meiner Hand zu verdecken.„Spielen wir weiter?“, schlug ich ablenkend vor.„Noch etwas gucken?“, grinste Anja und wollte mich offensichtlich necken. „Nur wenn ihr eure Hosen auch auszieht. Ich will auch gucken!“„Wenn das Spielfeld es uns befiehlt“, wandte Jennifer ein und schüttelte den Kopf.„Na dann los“, antwortete ich. „Wer ist dran?“Wir würfelten weiter. Wieder gab es einige Schnäpse, bis Anja auf einem Ereignisfeld stehen blieb. Ich hatte derweil das Gefühl, dass die Aufgaben bei fortschreitenden Spielverlauf immer spezieller wurden.„Ziehe ein Oberteil aus“, las Anja vor. Wieder errötete ich und in meinen Schwanz kribbelte es unanständig. Hatte ich gerade richtig gehört? Musste Anja sich nun weiter ausziehen? Ein Oberteil? Da würde nur noch der BH bleiben. Konnte dies wirklich geschehen?„Mama, dein BH“, kicherte Jennifer und deutete auf den Büstenhalter ihrer Mutter. „Weg damit. Dennis wird sich freuen!“Anjas Blick wanderte verführerisch zu mir herüber.„Stimmt das, Dennis?“, hauchte sie und zwinkerte mir zu. „Soll ich ihn ausziehen?“„So sind die Regeln“, wisperte ich verlegen.„Guck mal, wie rot er wird“, frohlockte Jennifer. „Los, tu es!“Anja nickte und drehte ihrer Tochter den Rücken zu.„Hilfst du mir bitte?“, fragte sie in einem Ton, den Dennis an ihr noch nie zuvor gehört hatte. Er klang in vollem Maße verführerisch und canlı bahis siteleri aufreizend. In mir kribbelte es mittlerweile so schlimm, als wäre in meinem Unterleib eine Horde Hornissen gefangen. Jennifer näherte sich dem BH Verschluss und öffnete diesen behände. Der BH erschlaffte. Doch bevor Anja ihn sich abstreifte, hielt sie ihn noch etwas fest. Sie spielte mit mir.„Jennifer, wollen wir ihn noch etwas zappeln lassen?“„Hey, das ist unfair!“, protestierte ich, doch die Übermacht der Frauen war nicht zu brechen. Jennifer nickte, stand auf und stellte sich hinter ihre Mutter. Sie schob ihre Hände unter den BH. Als ihre beiden Hände sich um jeweils eine Brust geschlossen hatten, zog Anja den BH herunter. Nun saß sie nackt da, lediglich die Hände ihrer Tochter verdeckten ihre Blöße. Jennifer knetete die Brüste sanft und es wunderte mich, wie wenig Hemmungen sie hatte.„Guck mal, wie rot er ist“, kicherte Anja und zwinkerte mir zu. „Gefällt dir das?“„Guckt euch das an!“, forderte ich und deutete auf meine Latte, die sich problemlos unter dem Stoff meiner Shorts abzeichnete. „Natürlich gefällt es mir!“Die Frauen nahmen dies kichernd zur Kenntnis. Jennifer spielte noch ein wenig mit Anjas Titten, bevor sie allmählich ihre Hände wegzog. Da waren sie also plötzlich. Ihre Titten in voller Pracht und unverhüllt. Während Jennifer sich wieder hinsetzte, konnte ich meinen Blick nicht von der Oberweite meiner Tante lassen. Die Dinger waren fantastisch. Sie hingen leicht, hatten leichte Falten, aber für ihr Alter noch eine super Form. Ihr dunkler Warzenhof wurde von zwei harten Nippeln geschmückt.„Wer weiß, Dennis“, begann Anja. „Vielleicht darfst du sie ja noch anfassen, wenn das Spiel es so verlangt.“„Na dann mal los“, keuchte ich und ergriff den Würfel.Fortsetzung folgt

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