Mein erstes Date – Bericht für Gerd (Teil 1)

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Mein erstes Date – Bericht für Gerd (Teil 1)Vor einiger Zeit hatte ich mich auf dieser Pornoseite angemeldet. Mir gefiel es zwar schon vorher immer mal erregende Filme zu schauen, aber auf die Idee auch real etwas zu erleben kam ich erst, als mein Mann immer mehr unterwegs war. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass ich in meiner Beziehung keinen Sex habe, aber irgendwie war der Reiz noch mehr zu erleben nie verschwunden. So kam es dann, dass Gerd mich anschrieb. Er war von Anfang an sehr direkt, etwas, dass ich aus dem Alltag nicht gewohnt war. Schnell fühlte ich, dass ich ihm Fragen zu beantworten hatte. Es war so, als ob er mir nur wenige Geheimnisse gestattete, was meine Sexualität anging. Meine Identität zu verbergen allerdings erlaubte er mir. Gerd machte von Anfang an keinen Hehl daraus, dass es ihm bei mir nur um Sex ging und auch ein Date nichts anderes werden würde als purer Sex. Damit wir nicht viel besprechen mussten, gab er den Ablauf ziemlich detailliert vor.Als es dann soweit war, zitterte ich vor Angst aber auch Aufregung. canlı bahis siteleri Der Tag unseres Treffens stand an. Meine Aufregung begann morgens im Bad, als ich mich frisch für ihn rasierte. Er hatte, was das anging, sehr klare Anweisungen gegeben. Auch meine Kleidung war bis ins Detail vorgegeben und so legte ich mir das enge Top und die gekauften halterlosen Strümpfe und den Rock zurecht. Meinen BH und den String steckte ich in die Handtasche, weil ich beides erst auf der Rückfahrt tragen würde. Als ich fertig angezogen war, setzte ich mich an den PC und wartete auf Gerd. Um 11 Uhr war er pünktlich online und gab mir Anweisungen.Ab diesem Augenblick musste ich mein Denken nach seinen Worten richten. Er sagte mir wie ich schreiben sollte und ich wartete auf den Befehl loszufahren. Doch zuerst chatteten wir. Er befahl mir, mir meine Fotze zu reiben, bis ich nass bin. Ich tat es.Dann sollte ich losfahren. Mit zittrigen Beinen stieg ich in meinen Polo und fuhr zu dem Häuschen, in dem ich das erste Mal fremdgehen würde.Dort angekommen, bahis siteleri wäre ich beinahe vor Angst umgedreht, doch irgendwie schaffte ich es zu der Tür zu gehen und tatsächlich das Haus zu betreten. Reden war mir verboten worden, so dass ich stumm eintrat. Im Flur sah ich sofort das Kissen auf dem Boden und ohne zu zögern kniete ich darauf nieder, wie wir es vereinbart hatten. Dann wartete ich.Gerd kam aus einem Nebenraum, er trug einen weißen Bademantel. Ich blickte wie befohlen auf den Boden und so sah ich zuerst seine Füße. Gerd öffnete den Bademantel und trat so dicht an mich heran, dass ich sein Glied direkt vor meinem Gesicht hatte. Sein Bauch wölbte sich vor meinen Augen. Ohne lange nazudenken, küsste ich sein Glied und begann dann mit meiner Zunge seine Eier und den Schwanz zu lecken. Gerd legte seine Hände auf meinen Hinterkopf. Wir mussten nicht reden, denn durch die Anweisungen am PC wusste ich was zu tun war. Gerd hatte gesagt, dass ich meine erste Spritzladung von ihm im Flur erhalten würde und je nach canlı bahis seiner Laune direkt in meinen Mund oder aber ins Gesicht wie in vielen Sexfilmen.Langsam begann ich sein schlaffes Glied zwischen meine Lippen zu saugen, ich schmeckte Gerd und roch seine Männlichkeit. Durch mein Lecken und Saugen wurde Gerd hart und ab diesem Moment fühlte ich seine Hände stärker an meinem Kopf, zunächst blies ich wie gewohnt, dann begann Gerd mit Fickbewegungen, etwas das neu war für mich. Ich fühlte sein Glied durch meine Lippen stoßen, das Reiben seiner Eichel zwischen Gaumen und Zunge. Ab und zu hatte ich einen Würgreflex und es wurde anstrengend, doch Gerd hatte gesagt, dass er stolz sein würde, wenn ich es so lerne. So geschah es also, dass ich meinen ersten Maulfick erhielt. So nennt Gerd es und so soll ich es auch schreiben.Gerd bewegte sich immer wilder und an seiner Atmung merkte ich, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde. Immer grober wurde sein Griff an meinem Hinterkopf, immer drängender presste er sich in mich so dass ich an meiner Stirn seinen Bauch spürte. Dann war es soweit, ich schmeckte seinen Samen, schleimig salzig ergoss er sich in meinem Mund mit einem Stöhnen. Er hielt meinen Kopf krampfhaft fest. Blieb in mir bis ich alles geschluckt und herausgesaugt hatte.

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