Intermezzo forte 29

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Intermezzo forte 29Anmerkung: “Intermezzo forte“ (2. Teil der Trilogie „Pauline“) © 2001 Claude Basorgia 2001/ Erweitertes Copyright für dieses Kapitel © 2013 tatjabanz Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden, aber nicht ohne Erlaubnis der Autoren abgedruckt werden. Die unten aufgeführte Geschichte enthält sexuelle Handlungen. Die Story darf daher keinesfalls Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren überlassen oder zugänglich gemacht werden. Die Autoren übernehmen dafür keinerlei Verantwortung. “Klasse, dass du so kurzfristig kommen konntest!” Moniques Stimme reißt mich aus meinen Träumen – bin ich doch tatsächlich vor Erschöpfung auf dem Untersuchungsstuhl eingeschlafen. “Ist doch Ehrensache, bei so einer hübschen Sklavin.” Eine tiefe Stimme, kräftig. Sie kommt mir bekannt vor, doch ich kann sie noch nicht zuordnen “Bevor du anfängst, lass uns noch eine Tasse Kaffee trinken”, schlägt Monique vor. Ich kann Schritte hören, die über den Flur gehen, zwei Personen, Monique und der Unbekannte, dann ist alles wieder still. Nackt auf dem gynäkologischen Stuhl zu liegen, ist wohl für keine Frau angenehm. Man lässt es halt über sich ergehen, wie der Besuch beim Zahnarzt. Ein einfühlsamer Frauenarzt weiß um diese Gefühle und versucht, es seiner Patientin so leicht wie möglich zu machen. Auch wenn Dr. Hahn hier sicher kein Vorbild war – für das Setzen meines Hormonstäbchens hätte es genügt, wenn ich den linken Arm freigemacht hätte, dafür müsste ich nicht splitternackt auf dem Stuhl ausharren. Ich darf ihm zugutehalten, dass er angenommen hat, ich sei eine Professionelle und es würde mir nichts ausmachen, mich so für ihn zu präsentieren – im Moment fühle ich mich hilflos wie ein Käfer auf dem Rücken. Nicht zuletzt deshalb, weil Monique mich bewegungsunfähig an den Stuhl gefesselt hat und ich nicht weiß, was auf mich zukommt. Etwa eine Viertelstunde später wird das Geheimnis endlich gelüftet, Monique kommt zusammen mit Uli die Tür herein. In der Hand hält Uli einen großen Alukoffer, den er auf der Liege neben meinem Behandlungsstuhl abstellt. Dann kommt er rüber zu mir, die Hand schon zur Begrüßung ausgestreckt, dann wird ihm erst bewusst, dass ich gefesselt bin. So ändert er die Bewegungsrichtung und umgreift mit der rechten Hand die Basis meiner linken Titte, dann schiebt er die Finger so zusammen, dass meine Brust wie ein Pilz nach oben steht. Mit den Fingern der anderen Hand bewegt er vorsichtig das Piercing hin und her. “Hast Du irgendwelche Komplikationen mit dem Piercing?”, fragt mich Uli. Ich verneine. Dann untersucht er auch den anderen Ring und scheint mit dem Ergebnis seiner Untersuchung zufrieden zu sein. “Das Piercing ist fast abgeheilt. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, werden deine Nippel für etwa zwei Wochen durchgehend erigiert sein, in dieser Zeit könnte das Tragen eines Spitzen-BHs etwas unangenehm für dich sein”, erklärt er mir. Ich bedanke mich für den Hinweis, wie es sich für eine brave Sklavin gehört, mache ihn aber nicht darauf aufmerksam, dass eine Sklavin keine Spitzen-BHs anzieht. Uli klappt seinen Koffer auf, kramt kurz darin. Als er sich mir wieder zuwendet, streift er Einmalhandschuhe über seine rechte Hand. Mit der linken umfasst er mein Gesicht, sodass mein Kinn in seiner Hand liegt und ich muss die Zunge rausstrecken, damit er auch mein Zungenpiercing untersuchen kann. Während er mit der rechten Hand an meiner Zunge zieht, lässt er die Bemerkung fallen, dass das Piercing gut verheilt sei und ich es beim Blasen eines Schwanzes richtig einsetzen solle. “Das Piercing richtig einsetzen? Wie meinst du das?” will ich fragen, doch weil Uli noch meine Zunge festhält, wird daraus nur ein “Arrgnn gnn aggn”, doch Uli versteht mich wohl auch so. “Ganz einfach: Wenn du einen Schwanz bläst, oder auch deine Herrin oral verwöhnst, dann solltest du zukünftig nicht nur die Zunge einsetzen, sondern auch mit der Kugel deines Piercings sachte dagegen klopfen.” Endlich lässt er meine Zunge wieder los. “Du ahnst überhaupt nicht, wie intensiv dein Partner das dann zu spüren bekommt. Naja, vielleicht bekomme ich ja auch mal deine Blaskunst zu spüren …” Mag sein, dass ich mal wieder zu vorlaut bin. “Gibt es da nicht irgendwelche ethischen Regeln, dass du deine Kundinnen nicht anrühren darfst?” “Doch, die gibt es, aber die gelten ja nur in meinem Piercing-Studio. Hier sind wir ja ganz privat unter uns. Monique hat mir berichtet, dass du unbedingt noch an deiner Muschi gepierct werden willst. Ist das richtig?” Ich bin etwas überrumpelt. Natürlich habe ich am Sonntag den Wunsch danach geäußert, meine Schamlippen piercen zu lassen. Weiß der Geier, was ich sonst noch alles am Sonntag versprochen habe, aber da war ich in einer körperlichen und physischen Erregung gewesen, also zählt das nicht. Ich denke darüber nach, was sich in meinem Leben in den letzten Tagen so alles verändert hat. Ich habe erst einmal nur geschnuppert, wie es ist, als Sklavin behandelt zu werden, ich habe meine Grenzen erkannt und überwunden. Ich bin auf dem besten Wege, eine tabulose Sklavin zu werden. Die ersten Piercings hat Uli schon gesetzt. Bauchnabel und Zunge, das sind Modepiercings, wenn auch ein wenig “crazy”. Und die Ringe durch meine Brustwarzen … auch die sind inzwischen auf dem Vormarsch, wenn auch nicht alle Frauen wie Janet Jackson ihr Piercing gleich in aller Öffentlichkeit im Fernsehen zeigen. Wenn ich mir jetzt aber tatsächlich meine Muschi beringen lasse, dann gehe ich einen weiteren großen Schritt auf dem Weg zur Sklavin. Aus dem Sklavenspiel, das ich vor ein paar Tagen im Schrebergarten begonnen habe, ist schon längst Ernst geworden, ich spiele nicht die Sklavin, ich probiere nicht die Rolle aus. Ich habe eine Erfüllung darin gefunden und ich weiß in meinem Innersten, dass ich diesen Weg gehen muss, auch wenn ich manchmal zögere, oder wie jetzt, unsicher bin. Ich suche Moniques Blick, aber die schaut gerade nicht in meine Richtung und macht mir damit deutlich, dass es ganz und gar meine Entscheidung ist. Mit fester Stimme sage ich: “Ja, es ist ein Wunsch von mir, an meiner Fotze gepierct zu werden. Meine gnädige Herrin hat dankenswerterweise beschlossen, den Wunsch ihrer Sklavin zu erfüllen. Ich vertraue mich dir und meiner Herrin ganz an, was die Auswahl der Piercings angeht.” Monique dreht sich zu mir um, an ihrem Blick kann ich erkennen, dass ich genau das gesagt habe, was sie von mir erwartet hat. Ich räuspere mich und bekräftige das Ganze noch einmal mit fester Stimme: “Ich bestätige aus freiem Willen, dass meine Herrin Monique jetzt und in Zukunft über meinen Körper bestimmen darf, denn ich gehöre ihr.” “Nun, denn, dann wollen wir dich mal untersuchen.” Uli nimmt auf dem Hocker zwischen meinen Beinen Platz, Monique assistiert ihm und schaltet das Untersuchungslicht an. Ich versuche mich zu entspannen, während Uli ungestört meine Schamlippen befingert. “Es kommt ganz darauf an, was du mit deiner Sklavin machen willst.” Seine Erklärungen sind für Monique bestimmt. “Allerdings solltest du dir vorher schon ein Konzept machen, denn es ist immer besser, nach Plan zu arbeiten, als nachträglich Lücken gleichmäßig zu füllen. Piercings in den äußeren Schamlippen sehen schön aus, sie sind auch bei geschlossener Muschi sichtbar. Ab vier Ringen kann man sie vielseitig für erotische Spiele nutzen, aber auch ein Spalier ist denkbar, etwa 10 Ringen auf jeder Seite, die wie ein Reißverschluss versetzt sind …” Ich werde blass bei der Vorstellung, hatte ich doch an ein oder höchstens zwei Piercings gedacht. Auch Monique scheint überrascht zu sein. “10 Ringe auf jeder Seite?”, fragt Monique ungläubig nach. Uli tastet meinen Schlitz zentimeterweise ab. “Kein Problem. Deine Sklavin hat ausgeprägte Schamlippen, da kann man schon was mit machen, 18 bis 20 Piercings durch die äußeren Schamlippen und dazu ein gutes Dutzend innere Schamlippenpiercings sind hier durchaus drin, dann käme da noch die Klitorisvorhaut, oder die Klitoris selbst canlı bahis in Betracht und ein weiteres am unteren Ende der Scheide, ein Fourchette-Piercing.” Während er erklärt, zeigt Uli die entsprechenden Stellen, wo er überall ein Piercing vorschlagen würde. Ich habe im Stillen mitgezählt. “Das sind ja … fast 40 Ringe”, stelle ich fest. Panik steigt in mir auf, schließlich habe ich ja gerade vor ein paar Minuten erst Monique zur Verwalterin meines Körpers eingesetzt. Uli lacht: “Ja, dann schlägt vermutlich der Metalldetektor am Flughafen an. Und keine Angst, wir fangen erst mal klein an. Ich denke, wir setzen erst mal 5 Ringe paarweise in deine Muschi. Das ist ausreichend für ein paar nette Spielchen und es ist immer noch Platz, um weitere Piercings zu stechen. Ich schlage vor, dass ich die Piercings durch die inneren und die äußeren Schamlippen setze. Ist erstens nur ein Aufwasch und außerdem nett anzusehen, weil die Muschi dann immer leicht geöffnet ist. Aber vorher hole ich mir erst mal meine Belohnung bei der hübschen Sklavin ab!” Monique scheint irritiert: “Seit wann wird denn VOR der Leistung bezahlt?”, will sie wissen. Ich würde lieber wissen, von welcher Belohnung Uli spricht, auch wenn ich tief in meinem Inneren wohl schon die Antwort kenne. “Heute machen wir es mal umgekehrt”, lacht Uli und knöpft dabei seine Jeans auf, “wenn Pauline erst die Stifte in ihrer Pussy hat, dann sollte sie die nächsten Tage nicht bestiegen werden – also hol ich mir meine Belohnung vorher ab! Außerdem ist deine Sklavin dann auch besser durchblutet da unten, dann lässt es sich leichter piercen.” Uli behandelt mich wie eine Sache, eine Belohnung, die man sich abholen darf, eine Belohnung, die zudem noch meine Herrin ihm versprochen hat. Auch die Wortwahl ‘besteigen’ bin ich nicht gewohnt, haben doch in der Disco die Jungs früher regelrecht um einen geworben. Nie wäre es mir eingefallen, auch nur einen Tanz zu gewähren, wenn der Junge mich so direkt angesprochen hätte. ‘Besteigen’ – das klingt irgendwie a****lisch, keine Gefühle zeigen, nicht darüber nachdenken, sondern einfach nur … ‘ficken’. Und ich merke zu meinem Entsetzen, dass es mir gefällt, dass ich es kaum erwarten kann, einfach so genommen zu werden, ohne große Vorbereitung, ohne dass ich nach meinen Wünschen gefragt werde. Uli hat sich inzwischen ausgezogen, er scheint wohl keine Unterwäsche zu tragen, zumindest ist mir sein bestes Stück – klein, aber prall – gleich entgegengesprungen, als er seine Jeans abgestreift hat. Uli ist am ganzen Körper mit Tattoos versehen, wilde Linien überziehen seinen Oberkörper mit einem abstrakten Muster, wechseln sich ab mit filigranen Motiven. Selbst sein Schwanz ist mit einem Schriftzug versehen, später erkenne ich, dass er dort das Wort “respect” tätowiert hat. Neben den Tattoos zieren seinen Körper eine ganze Reihe von Piercings. Keine Frage, ich will diesen Mann jetzt spüren. ¶Uli fasst mit seiner rechten Hand auf meine Möse, drückt einen Finger zwischen die Schamlippen und schaut mich dabei prüfend an. Mit Sicherheit sieht er die Lust in meinen Augen. “Du brauchst das, kleine Schlampe, du bist scharf darauf, rücksichtslos genommen zu werden. Allein schon meine Untersuchung eben gerade hat dich mehr als feucht werden lassen.” Ich reagiere mit “Arrgng”, denn im gleichen Augenblick hat er sein Zepter in meine tropfende Muschi geschoben. Mit Schwung schiebt er sein Teil hinein, sodass seine Eier gegen meinen Hintern klatschen. Seine Eichel ist gepierct, soviel habe ich erkennen können, und ich spüre deutlich, wie die runden Kugeln des Piercings die Nerven in meiner Möse zusätzlich stimulieren. Monique selbst hat auf der Untersuchungsliege Platz genommen, ihr Rock ist hochgeschoben und der Slip zur Seite. Hemmungslos massiert sie ihren Kitzler, während sie uns beiden beim Ficken zuschaut. Mit den Händen hält Uli sich an dem Untersuchungsstuhl fest, im steten Rhythmus schwingt sein Becken vor und zurück, langsam nimmt Uli Fahrt auf, schneller und schneller stößt er seinen Freudenspender in mich hinein. Ich würde ihn gerne dabei unterstützten, doch Moniques Fesselung ist so effektiv, dass ich meinem Stecher keinen Millimeter entgegenkommen kann. Durch meine Lage auf dem Untersuchungsstuhl sind meine Beine weit geöffnet und die Scheidenwand gedehnt, jeder Stoß bewirkt ein schmatzendes Geräusch, was mich noch mehr anturnt. Mir bleibt nichts anderes übrig, als den Fick zu genießen. Ich stöhne laut auf, hoffe, dass die Büros und Praxen in der Nachbarschaft um diese Uhrzeit nicht mehr geöffnet haben. Endlich spüre ich, wie ein Orgasmus sich auf mich zuschiebt, ich kann und will ihn nicht zurückhalten. Meine Möse krampft sich zusammen, mein ganzer Körper zittert vor Erregung, ich will mich aufbäumen, doch die Lederriemen halten mich zurück. Stattdessen schreie ich meine Lust aus mir heraus, die Welt um mich herum vergessend. Uli fickt mich ungerührt weiter, inzwischen jagt er seinen steifen Kerl kurz und hart in meinen Körper, Uli legt noch mal an Tempo drauf. Mehrmals zieht er seinen Schwanz fast vollständig aus meiner Muschi heraus, dann lässt er sich mit seinem Gewicht auf mich fallen und hämmert sein Zepter bis zum Anschlag hinein. Plötzlich hält Uli inne und grunzt wie ein brunftiger Eber, dabei pumpt er sein Sperma in mich hinein, fünf, sechs gewaltige Entladungen spritzen aus seinem zuckenden Gemächt. Ich höre, wie Monique ebenfalls stöhnend neben uns zum Höhepunkt kommt, doch bin ich viel zu sehr mit mir und meinen widerstreitenden Gefühlen beschäftigt, als dass ich darauf achten kann. ¶”Wow”, murmelt Uli und zieht sein Teil aus meiner Muschi heraus. Die klebrigen Säfte wischt er an meinen Oberschenkeln ab, dann steigt er in die Hose und zieht das Hemd wieder an, als wäre nichts weiter geschehen. Nur ich bin völlig aufgelöst. “Dann wollen wir mal zur Tat schreiten“, verkündet Uli, jetzt wieder ganz der professionelle Piercer. “Was ist mit Betäubung?”, will Monique wissen. Sie ist etwas außer Atem, ihr Gesicht ist gerötet, eine Haarsträhne hat sich aus ihrem Zopf gelöst. Ihr Kittel steht offen, aber davon abgesehen deutet nichts an ihr darauf hin, was sie eben gemacht hat. “Braucht Pauline keine”, verkündet Uli, “erstens hast du eine starke Sklavin, die wird den Schmerz schon aushalten. Zweitens: Wenn ich eine wirkungsvolle Betäubung der Schamlippen erreichen will, dann muss ich Pauline dafür eine Spritze geben, oder genauer: Ich muss in beide Schamlippen mindestens dreimal mit der Nadel rein stechen – dann kann ich auch gleich richtig stechen, dann hat sie es schneller hinter sich.” Während Uli doziert, desinfiziert er meine Muschi. Mit den Fingern greift er eine meiner Schamlippen und zieht sie heraus. Sorgfältig markiert er die Stellen, an denen er mir einen Ring setzen will, der Abstand zwischen den Ringen, so erklärt er weiter, wird etwa 1 1/2 Zentimeter betragen, damit könnte man in einer weiteren Sitzung jeweils noch ein weiteres Piercing dazwischensetzen. Dann überträgt er die Markierungen auf die andere Schamlippe, einmal korrigiert er dabei den schon gesetzten Strich. Schließlich ist Uli zufrieden. Aus seinem Koffer nimmt er nun die mir schon bekannten Zangen. Sorgfältig platziert er erst die Zange genau über der Markierung, dann fixiert er die Zange mit Hilfe eines Gummiringes. Auch die nächste Klemme setzt er auf die gleiche Weise. “Willst du es auch einmal probieren?”, fragt er Monique. Selbstverständlich will Monique. Sie bekommt ebenfalls Einmalhandschuhe und dann setzt sie die restlichen Klemmen unter Ulis Aufsicht auf meine Schamlippen. Hin und wieder muss Uli eingreifen, aber für das erste Mal, so Uli, würde sie ihre Sache gut machen. Schließlich sitzen 10 Klemmen zwischen meinen Beinen. Langsam fühle ich, wie sich das Blut staut, ein wenig fühlt es sich an, wie die Holzklammern, die gestern Abend meinen Körper geziert haben. Uli nimmt aus seinem Koffer ein kleines Beutelchen mit den zehn Ringen, die meine Herrin bereits im Vorfeld als bahis siteleri meinen Schmuck ausgesucht hat. Er erbittet von Monique ein kleines Schälchen und lässt den Inhalt hineingleiten. Schließlich nimmt Uli eine desinfizierte Nadel, greift sie an dem kurzen, ummantelten Handgriff und macht sich bereit, meine Schamlippen damit zu durchbohren. “Aargggg!” Ich beiße tapfer die Zähne zusammen. Der Piecks der Hohlnadel selbst ist unmittelbar vorbei, bevor ich überhaupt merke, dass Uli schon zugestochen hat. Dann aber habe ich das Gefühl, als wären meine Schamlippen zehn Meter dick, ich spüre, wie die Nadel sich durch das Gewebe bohrt und dann auf der anderen Seite wieder das Licht der Welt erblickt. Mit meinen Händen kralle ich mich an dem Untersuchungsstuhl fest. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich die Luft angehalten habe. Langsam lasse ich den Atem ausströmen. Uli fädelt das Piercing auf die Kanüle, zieht die Nadel zurück. Erneut dieses ekelhafte Gefühl, dass an meinen Schamlippen gerissen wird. Dann ist es überstanden. Das erste Piercing sitzt an Ort und Stelle, die Schmerzen, vor denen ich am meisten Angst hatte, waren nicht so schlimm, wie befürchtet. Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass Uli keinen Ring gesetzt hat, sondern nur einen einfachen Stab, aber er erklärt mir, dass bei der Menge der Piercings, die er heute setzen wird, die Gefahr besteht, dass meine Schamlippen anschwellen und das wäre dann mehr als unangenehm, wenn ich dann schon Ringe drin hätte. “Aber sobald die Piercings verheilt sind, kommen die Ringe hinein”, verlangt Monique. Uli nickt meiner Herrin zu: “Die Bestellung der Spezialringe geht heute Abend noch an den Hersteller. Aber einsetzen kann ich sie trotzdem erst in ein paar Wochen, wenn der Heilungsprozess abgeschlossen ist. Dann kannst du aber auch davon ausgehen, dass die Ringe entsprechend belastet werden können.” Spezialringe? Welche Spezialringe hat Monique mir zugedacht? Von welchen Belastungen spricht Uli? Durch meinen Körper wird Adrenalin in rauen Mengen gepumpt, ich bin im Moment fast “high”, sodass ich mich mit meinen Gedanken nicht lange bei den Spezialringen aufhalten will. Uli setzt zwei weitere Piercings in meine Muschi, dann nimmt Monique seinen Platz ein. Uli gibt ihr die Nadel und erklärt ihr genau, wie sie diese handhaben muss. Er führt Moniques Hand, achtet genau darauf, dass der Stichkanal korrekt liegt. Monique sticht nicht ganz so beherzt zu wie Uli, sodass ich etwas mehr von den Schmerzen habe. Aber ich kann auch verstehen, dass Monique ihre Sklavin höchstpersönlich piercen will. Nach einer ganzen Weile sind die beiden endlich fertig. Uli entfernt nacheinander die Klemmen, zwischen meinen Beinen pocht ein unangenehmer Schmerz. Ich habe es überstanden. “Gib Pauline bitte jetzt den Knebel”, fordert Uli meine Herrin auf. Monique angelt nach dem Teil und widerstandslos lasse ich mir den Gummiball zwischen die Zähne schieben. Wozu brauche ich jetzt noch den Knebel? Schließlich habe ich doch nun alles überstanden. Meine Gedanken schweifen ab. Wie viele junge Frauen haben schon ihre Zähne in den Ball eingegraben? Noch immer werkelt Uli zwischen meinen Beinen. Erneut desinfiziert er mich großzügig zwischen den Beinen, das Desinfektionsmittel fühlt sich kalt an. Uli schiebt einen Finger in meine Scheide, lässt den Finger sacht nach oben gleiten. Mit den Fingern der anderen Hand legt er meine Klitoris frei, reibt über die kleine Lustknospe, die sich unter den Berührungen keck aufstellt. Mein Körper ist noch immer voll mit Adrenalin, ich könnte Bäume ausreißen und hätte nichts dagegen, Ulis Schwanz noch einmal in meiner Möse zu spüren. Ich schwebe ganz auf Wolke sieben – bis zu dem Moment, in dem Uli eine Klemme genau an meiner Klitoris anbringt. Uli wird doch nicht etwa … Ein brennender Schmerz schießt durch meine Muschi, stellt alles bisher da gewesene in den Schatten. Mein Körper krampft zusammen, ich versuche mich gegen den unmenschlichen Schmerz zu wehren, die Gurte halten mich wirkungsvoll zurück und der Schrei in meinem Mund wird zu einem kaum zu vernehmenden Röcheln. Tausend glühende Nadeln scheinen mein persönliches Epizentrum zu durchbohren, mein Körper scheint vor Schmerz zu zerspringen. Nach ein paar Sekunden ist es vorbei, Uli nimmt einen feuchten Lappen, wischt über meinen Unterleib, kühlt die schmerzende Stelle. Auf sein Nicken hin löst Monique nun auch den Knebel. Langsam komme ich wieder zu Atem. “Was … was hast du mit mir gemacht?”, frage ich ermattet. Ich kann meine Umgebung nur schemenhaft wahrnehmen, spüre, wie Tränen über meine Wangen laufen, ohne dass ich sie wegwischen kann. “Nun, wo wir gerade dabei waren, habe ich Dir noch ein Piercing durch die Klit gesetzt. Da das der empfindlichste Teil des weiblichen Körpers ist – wie du ja eben gemerkt hast – machen das nur wenige Frauen. Auch anatomisch klappt das nicht bei jeder Frau. Ich nehme mal an, wenn ich Dir vorher gesagt hätte, was ich vorhabe, hättest Du Dich geweigert.” Ich nicke. Allein schon die Vorstellung, dass Uli meinen Kitzler mit einer Nadel durchbohrt hat, macht mich schwindelig. “Nachdem die anderen Piercings hauptsächlich für die Spielereien deiner Herrinnen gedacht sind, ist das Piercing durch die Klitoris etwas für dich: Der eingesetzte Barbell hebt die Vorhaut des Kitzlers und macht ihn so sensibler und leichter zugänglich. Wenn das Piercing erst mal verheilt ist, wirst du deinen Spaß damit haben. Schon die normale Reibung der Kleidung wird dafür sorgen …” Monique löst nun die Riemen, mit denen ich gefühlt seit Stunden an den Stuhl gefesselt bin. Ich stelle meine Füße auf den Boden und setze mich vorsichtig auf. Ich merke, dass mir schwindlig wird, die ganze Prozedur hat mir wohl doch mehr zugesetzt, als ich mir selbst und vor allem als ich Monique eingestehen mag. Ich habe Angst, dass ich einfach umkippe, und bleibe daher sitzen, solange Uli sein Werkzeug wieder einräumt. Schließlich stehe ich auf und gehe wackelig und breitbeinig hinüber zur Liege, wo meine Sachen liegen. Meine Muschi schmerzt, es ist kein stechender Schmerz, wie ich befürchtet habe, sondern ein dumpfes Gefühl, das durch meinen ganzen Unterleib zieht. Ein Gefühl, wie wenn man vom Zahnarzt zurückkommt, die Spritze wirkt zwar noch, aber durch den Druck des Bohrers und dadurch, dass man die ganze Zeit den Mund aufhalten musste, tut einem trotzdem alles weh. Am liebsten würde ich jetzt ein Kühlpack nehmen und zwischen meine Beine halten. Ich setze mich durch die paar Schritte mehr als erschöpft auf die Liege, greife mir meine Bluse und ziehe sie an. Dann nehme ich die Radler und schlüpfe mit den Füssen hinein. “Nein, so geht das nicht!” Uli bremst mich. “Erstens ist die Hose viel zu eng, zweitens handelt es sich beim Piercing streng genommen um Operationswunden und die werden wohl in den nächsten Stunden noch ein wenig bluten, vor allem wenn du dich bewegst. Und drittens …” Uli zählt an seinen Fingern ab “drittens solltest du schon aus hygienischen Gründen eine Unterhose anziehen, bevor das Ganze sich entzündet. Da ist nicht mit zu spaßen.” Ulis Blick wechselt zwischen Monique und mir hin und her. “Ich … ich habe aber … keine Unterwäsche … dabei”, stottere ich vor mich hin. “Ich glaube, ich habe da was.” Monique macht sich an einem der Schränke zu schaffen. “Das hier ist eigentlich für Frauen im Wochenbett gedacht.” Monique drückt mir ein Stück Stoff in die Hand, es sieht wie eine altmodische Unterhose, aber aus einer Art Netz gefertigt und so mit Gummi verstärkt, dass es wohl als Einheitsgröße von schmal bis XXL passt. Aus einer anderen Schublade holt sie noch ein Wattevlies hervor, das soll die Blutung auffangen. Ich steige in das Netzhöschen hinein und ziehe es hoch, dann lege ich das Vlies wie eine überdimensionale Binde in den Schritt. Ich komme mir vor, als hätte ich eine Windel an. Fürsorglich holt Monique noch weitere Wattevliese hervor, damit bin ich zumindest bis morgen versorgt. Monique betrachtet mich von oben bis canlı bahis siteleri unten. Es ist meiner Herrin klar, dass ich halb nackt und mit Windel am Hintern schlecht nach Hause gehen kann. Sie seufzt auf, gibt sich einen Ruck und geht kurz aus dem Sprechzimmer. Nach einer Minute kommt sie wieder. Monique hat sich inzwischen umgezogen und kommt in normaler Straßenkleidung zurück in das Zimmer. Dann reicht sie mir ihren Kittel. Da wir beide ungefähr die gleiche Größe haben, passt mir der Kittel natürlich. Er geht mir fast bis zu den Knien und verdeckt so meine Blöße. “Ich nehm dich ein Stückchen mit, zumindest bis zum Stadtpark”, bietet mir Uli an, als wir im Treppenhaus stehen und darauf warten, dass Monique die Praxistür zuschließt. “Das ist überhaupt nicht nötig”, widerspricht meine Herrin, beißt damit aber bei Uli auf Granit: “Mag sein, dass DU das nicht für nötig hältst und der Meinung bist, dass deine kleine Sklavin zu Fuß gehen kann. Aber nach dieser Prozedur von vorhin kann ich nicht dafür garantieren, ob sie tatsächlich heil Zuhause ankommt, oder unterwegs wegkippt. Entweder begleitest du sie, oder sie fährt mit mir.” So kommt es, dass ich in Ulis Jeep mitfahren kann. Beim Aussteigen bemerke ich, dass ich auf den zwölf Zentimeter hohen Highheels nicht laufen kann. Ich ziehe die Schuhe aus und werfe sie in den Jeep. Wenn ich in zwei oder drei Wochen zur Nachkontrolle zu Uli vorbeikomme, werde ich sie wieder mitnehmen. Barfuß und immer noch etwas breitbeinig durchquere ich den Stadtpark. Inzwischen dämmert es, beim Wasserspielplatz, der tagsüber von Kindern bevölkert ist, ist um diese Uhrzeit natürlich nichts mehr los. Dort lege ich an einer Bank direkt am Wasser einen kurzen Zwischenstopp ein und kühle ein wenig meine Füße. Als ich endlich Zuhause ankomme, ist es ganz dunkel geworden. Ich bin froh, endlich daheim zu sein, will mir gar nicht ausmalen, wie es mir gehen würde, wenn ich den ganzen Weg hätte laufen müssen. Ohne nachzudenken und ohne anzuklopfen, öffne ich die Tür zu Jonas Zimmer. Jonas hat eine Schlafanzugshose an und sitzt mit seinem Comic auf einem Sessel in einer Ecke des Zimmers. “Kannst Du, verdammt noch mal, nicht anklopfen, wenn Du ins Zimmer kommst?!”, fährt er mich an. Ich zucke zusammen und will das Zimmer wieder verlassen. “Jetzt kannst du auch hierbleiben”, sagt Jonas großzügig. Ich schließe die Tür hinter mir, mache drei vorsichtige Schritte ins Zimmer hinein und entschuldige mich für mein Fehlverhalten. “Du weißt noch, was Du vorhin versprochen hast, Sklavenschwester?” Leugnen hilft nicht. Also Augen zu und durch. “Ja, mein Bruder verlangt von mir, dass ich seinen herrschaftlichen Schwanz mit dem Mund zum Abspritzen bringe.”Jonas nickt. “, Und zwar nackt. Zieh dich aus und dann kannst du loslegen.” Ich bin zu erschöpft, um mich zu widersetzen. Außerdem würde ich in dieser Auseinandersetzung sowieso den Kürzeren ziehen. Resigniert knöpfe ich den Kittel auf und lasse ihn einfach von meinen Schultern gleiten. Wenn ich hier schon zu einem Striptease gezwungen werde, dann nach meinen Regeln. Als Nächstes greife ich nach dem Saum meiner Bluse, ziehe sie über den Kopf. “Was hast du denn da an?” Jonas Stimme klingt ehrlich entsetzt. Ich werfe die Bluse ebenfalls auf den Boden. “Das ist wegen der Blutung”, erkläre ich ihm, “ich habe gerade ein Dutzend Piercings in meine Muschi gesetzt bekommen.” “Du hast was …? Lass mich sehen!” Vorsichtig ziehe ich die Netzhose so weit nach unten, dass sie mir in den Kniekehlen hängt. Dann stelle ich meine Beine etwas breiter und greife vorsichtig nach dem Vlies. Langsam entferne ich es, warte darauf, dass der ziehende Schmerz wiederkommt, ähnlich dem beim Abziehen eines Pflasters. Es bleibt bei dem dumpfen Schmerz, mutig nehme ich nun das Vlies ganz weg und schaue es mir an. Natürlich haben die Piercings noch geblutet, aber viel weniger, als ich erwartet habe, nur an einer Stelle ist ein größerer Blutfleck auf der weißen Watte zu sehen, die anderen Wunden haben nur kleine Punkte hinterlassen, die ein bisschen an Sommersprossen erinnern. Jonas ist mehr an den Piercings interessiert. Er hat seinen Comic beiseitegelegt und beugt sich vor, um meine Möse genau zu betrachten. Schließlich fordert er mich auf, mich rücklings auf seinen Schreibtisch zu legen, damit er mich unter dem Licht seiner Schreibtischlampe genauer anschauen kann. “Kannst du mir bitte Mutters kleinen Handspiegel aus dem anderen Badezimmer holen?”, frage ich Jonas, während ich mich mit dem Hintern bereits auf die Kante der Arbeitsplatte setze, “ich hatte noch keine Gelegenheit gehabt, die Piercings wirklich zu betrachten?” “He, Schwesterchen, du hast die Piercings echt noch nicht gesehen? Du weißt überhaupt nicht, wie scharf du da untenrum aussiehst?” “Nein, nur ein bisschen von oben halt. Aber so richtig im Spiegel habe ich sie noch nicht gesehen …” Jonas macht sich ohne Murren auf den Weg, ich rutsche mit dem Hintern ganz auf die Schreibtischplatte, dann lege ich mich hin. Irgendetwas fällt runter, aber das kümmert mich nicht. Die Knie habe ich angewinkelt, die Beine stelle ich auseinander. Mit der Hand taste ich nach der Schreibtischlampe und schalte sie ein. Es ist ein altmodisches Modell aus den Siebzigern mit einem langen, verstellbaren Schwenkarm. Ich richte die Lampe so aus, dass der Lichtschein genau auf meine Muschi fällt, gerade rechtzeitig, denn in diesem Moment kommt Jonas zurück, den Frisierspiegel von Mutter in den Händen haltend. Er drückt mir den Spiegel in die Hand und nimmt auf dem Schreibtischstuhl zwischen meinen Beinen Platz. Das ist für heute bereits der dritte Mann, der meine Muschi inspiziert, denke ich mir. “Wow”, tönt es zwischen meinen Beinen, “das sieht wirklich toll aus. Darf ich sie anfassen?” “Ich denke schon, wenn du vorsichtig bist.” Ich richte den Spiegel so aus, dass ich zwischen meine Beine sehen kann. Meine Muschi ist mit 10 Piercings geschmückt, die akkurat immer paarweise durch meine äußeren und inneren Schamlippen zieren. Sobald ich die Beine etwas spreize, liegt meine Muschi leicht geöffnet da. Das kühle Metall glänzt im Licht der Schreibtischlampe. Bald werden die Stäbchen durch Ringe ersetzt, Spezialringe, hat Uli gesagt, auch wenn ich mir im Moment nichts darunter vorstellen kann, ich werde Monique fragen müssen. Der Anblick, der sich mir im Spiegel bietet, ist atemberaubend. Paradoxerweise gefällt mir der Anblick, allerdings muss ich nachher noch unter die Dusche und die Blutkrusten rund um die Einstichstellen sorgfältig abwaschen. Den letzten Ring hat Uli direkt durch meine Liebesperle gestochen, nicht in die Vorhaut. So kann sich die Perle nicht mehr ganz zurückziehen, und schaut – unterstützt durch das Piercing – keck nach oben. Oh ja, ich glaube, Uli hat recht, mit diesem Piercing werde ich noch eine Menge Spaß miteinander haben, wenn es erst einmal verheilt ist. Ich muss mir immer wieder in das Bewusstsein rufen, dass ich es bin, die gepierct wurde, unvorstellbar für die “alte” Pauline. Denn ich weiß, dass ich mit diesen Piercings einen weiteren, entscheidenden Schritt zur Sklavin gemacht hab, mein zukünftiger Weg scheint vorgezeichnet. Auch wenn ich es jetzt vielleicht noch nicht wahrhaben will. Ich bin gleichermaßen fasziniert von diesem ungewohnten Anblick, wie ich entsetzt darüber bin, dass ich das überhaupt zugelassen habe, dass ich Monique das Recht über meinen Körper eingeräumt habe. Gleichzeitig spüre ich auch, dass ich instinktiv richtig gehandelt habe, dass es meiner innersten Sehnsucht entspricht, zu dienen, Schmerzen auszuhalten, zu lieben. Jonas spielt vorsichtig mit meinen Piercings, entdeckt dabei meinen Körper. Ich lasse ihn gewähren, nicht nur, weil er das Recht meines Herren für sich in Anspruch nimmt, nein, ich genieße auch seine vorsichtigen Berührungen. Tatsächlich merke ich, wie meine Körpersäfte ganz allmählich wieder anfangen zu fließen und ich allmählich wieder Lust bekomme. Jonas geht ganz einfühlsam vor, als ich einmal etwas zusammenzucke, weil er mir versehentlich wehgetan hat, zieht er sich gleich zurück und geht doppelt vorsichtig ans Werk. Schließlich scheint sein Wissensdurst fürs Erste gestillt. “So Sklavin, es ist Zeit, dass Du Dich um mich kümmerst!”

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