Die Kristalle von Uruk Teil 2

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Die Kristalle von Uruk Teil 2Liebe Leserin, lieber Leser.Dies ist eine reine fiktive Story. Handlung und Personen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt. Die Nennung von Organisationen, Orten etc. dient ausschließlich der Dramaturgie. Alle Protagonisten sind über 18.Die Geschichte gib es in mehreren Teilen. Wenn sie euch gefällt lasst es mich bitte wissen. Wer mag kann auch ein Like hinterlassen.Euch allen viel Spass beim Lesen.Sam© Samanthajosephine Oktober 2019Kapitel 2Das schwimmen holte ich am nächsten Morgen nach. Geschlafen habe ich nur sehr wenig. Meine Gedanken drehten sich ständig um die 3 Skelette. Irgendetwas fand ich ungewöhnlich. Alle drei sind männliche Skelette. Warum tragen Männer so große Amulette? Ich hatte von einem ein Foto mit meinem Handy gemacht und betrachtete es mit brennenden Augen. Irgendwie hatte ich so eine Vorahnung das ich wegen der drei noch viele schlaflose Nächte haben werde.Schon um 6 Uhr sprang ich in das Wasser und zog meine Bahnen bis meine Muskeln schmerzten. Unter einer heißen Dusche entspannte ich mich und mit einem Kaffe und einem Frühstück aus der Cafeteria betrat ich gegen 8 Uhr mein Labor. Mein Assistent Mike war gerade gekommen und schaltete gerade die Lichter im Labor an.„Guten Morgen, Mike. Wir bekommen heute einen neuen Fall der Polizei. Wenn sie bitte alles vorbereiten wir brauchen platz für 3 Skelette und Grabbeigaben.“„Guten morgen Sam. Danke ich habe gut geschlafen. Ich mache mich sofort daran und lasse noch 2 Tische hier rein stellen.“„Hmm, ja danke. Ich habe etwas schlecht geschlafen.“Ich verzog mich an meinen Schreibtisch. Mein Labor bestand aus einem langen Raum, im hinteren Bereich standen mehrer Regalreihen hintereinander, vollgestopft mit Büchern und Artefakten. Der vordere Bereich war den Untersuchungen vorbehalten. In der Mitte standen die Untersuchungstische und an den Wänden die Scanner und Untersuchungsgeräte. In dem altertümlichen Design und den Artefakten sahen die Untersuchungsgeräte wie Fremdkörper aus. Im vorderen Bereich 2 Stufen tiefer stand mein Schreibtisch vor den Fenstern an der Stirnseite. Rechts davon ein kleiner Raum, in dem wir zusätzliche Laborausrüstung und unsere Laborkleidung untergebracht haben. Daneben die Tür zu meinem Labor durch die jetzt schon der zusätzliche Tisch gewuchtet wurde. Ich hatte mich in meinem Stuhl zurückgelehnt und betrachte den Ausdruck des Amulett, den ich eben aus dem Drucker gezogen habe. Die Symbole, ich kann sie keiner der mir bekannten Sprachen zuordnen. Das Design ist mir von keinem Volk der Ureinwohner bekannt. Handwerklich scheint es von sehr hoher Qualität zu sein.Ich grüble noch über dem Ausdruck als sich wieder die Tür öffnet und Mitarbeiter des Leichenschauhaus die Skelette und die Beigaben hereintragen. Ich geleite sie zu den Tischen und bestimme auf welchen der Tische sie die Skelette ablegen sollen.Mein Assistent beginnt gleich damit die losen Knochen anzuordnen und sie Skelette aufzubauen.Ich sichte die gefundenen Beigaben. Meist Kleidung. Ein paar wenige persönliche Dinge die, wie die Kleidung auch auf ein alter der Leichen hindeuteten, für das sich die Polizei nicht mehr interessieren dürfte. Ich entnahm aus den Knochen der drei je eine Probe und brachte sie in das Labor zur DNS Analyse und Altersbestimmung. Währen dessen baute mein Assistent weiter die Skelette auf.Die beiden gefundenen Amulette interessierten mich viel mehr. Nacheinander säuberte ich sie von dem Schmutz. Zum Vorschein kamen überraschend filigrane Objekte. Reich an gravierten Verzierungen, mit bunten Steinen besetzt. Beide sahen fast gleich aus.Kreisrund, beinahe wie ein flaches Planetenmodell mit einem großen Stein in der Mitte. Bei dem einen Amulett war es ein grüner bei dem anderen ein blauer Stein. Der Vergleich mit einem Sonnensystem hinkte etwas, da sich auch am Rand einige kleine Steine befanden.Ich nahm die beiden Amulette, versah sie mit Markierungen und setzte mich an meinen Schreibtisch um sie näher zu studieren.„Ich bin fertig mit dem Aufbau, Sam.“ sagte irgendwann mein Assistent. Ich erwiderte nur mit einem Brummen.„Ich gehe dann jetzt mal.“Das er schon Schluss hatte und gegangen war merkte ich erst Stunden später. Draußen war es bereits dunkel.Ich griff nach meinem Diktiergerät und sprach einen ersten Bericht hinein. Langsam ging ich an den Tischen entlang und sprach was mir so auffiel in das Gerät.Es war kurz nach 1 Uhr als ich schließlich Schluss machte, mich umzog und nach hause fuhr. Todmüde fiel ich in mein Bett und war sofort eingeschlafen.Ich halkalı escort träumte von sich drehenden Galaxien, wirbelnden leuchtenden Punkten, nackten Körpern die sich leidenschaftlich zwischen den Sternen liebten. Völlig geschafft, mit wild zerzausten Haaren erwachte ich am morgen, Schweiß gebadet und mit einem Gefühl zwischen den Beinen als hätte ich die ganze Nacht Sex gehabt. Dem Geruch und Geschmack meiner Finger nach, hatte ich die ganze Nacht Sex. Mit mir selbst. Warum bin ich nicht aufgewacht? Stellte ich mir die wichtigste Frage an diesem Morgen während ich unter die Dusche wankte.Als die ersten Wasserstrahlen meine erhitzte und geschwollene Scham trafen lies mich der unerwartete Orgasmus aufschreien. Die Beine gaben unter mir nach und ich fand mich zitternd und stöhnend auf dem Boden der Dusche wieder.Mehrere Minuten lag ich zitternd auf dem Boden.Erst langsam fand ich in die Realität zurück. So heftig bin ich noch nie gekommen. Noch nie war ich ein Kind von Traurigkeit und hatte trotz der Zeit die ich in meine Kariere investierte, immer Liebhaber. Doch all der Sex vorher zusammen genommen war nicht annähernd so wie das eben. Wenn ich es mir sonnst selbst gemacht hatte, bin ich immer gekommen, hatte es auch sehr genossen und es war für mich auch immer erfüllend. Manchmal besser als mit einem Liebhaber. Doch das eben stellte alles in den Schatten. Vermutlich hatte ich in der letzten Nacht erregende Träume und die Lust hat sich einfach nur aufgestaut. Versuchte ich mir das zu erklären. Ich rappelte mich hoch und vorsichtig wusch ich mich unter der Dusche.Oder sollte mir jemand Drogen verabreicht haben? Gegessen hatte ich gestern nur etwas zum Frühstück, über den Tag die üblichen riesigen Mengen an Kaffee aber nichts zu Mittag und auch kein Abendessen.Vor dem Spiegel im Bad legte ich etwas Make-up auf um die dunklen Augenringe zu kaschieren.Als ich versuchte mich anzuziehen wurde mir sehr schnell klar, dass ich auf einen Slip heute besser verzichten würde. So tauschte ich auch Hose gegen Rock.An meiner Kaffeemaschine, der wichtigste Gegenstand in meinem Apartment, zapfte ich mir noch eine Tasse dann machte ich mich auf den weg ins Labor.Mit einer Schachtel vom Bäcker und einer weiteren Tasse Kaffee in der Hand betrat ich das Labor.„Guten Morgen“ rief ich meinem Assistenten zu, als ich eintrat.„Doch wohl eher guten Tag es ist gleich 12 Uhr. Es ist schön das sie doch noch kommen. In 3 Minuten haben sie einen Kurs.“„Was so spät ist es. Mike, können sie den Kurs halten, bitte?“„Sam, immer gern aber ich bin nicht vorbereitet.“Ich lies mich stöhnend in meinen Stuhl fallen. Packte meine Unterlagen und mein Laptop. Legte noch ein Teil aus dem Karton und meinen Kaffee obenauf und stapfte los.Der Kurs war zu anfangs recht Schwierig zu halten. Unterbrochen von Magenknurren und einem Bedürfnis nach Wasser. Mit der Zeit ging es besser. Wird sicher nicht in die Analen meiner besten Kurse eingehen aber ich war so weit zufrieden.Auf dem Weg zurück in mein Labor traf ich auf eine gute Freundin und Kollegin. Sie gibt englische Literatur.„Hallo Liebes, sag mal ist das die Freude mich zusehen?“ begrüßte sie mich.„Hallo Mel. Was meinst du. Ich freue mich doch immer dich zu sehen.“ begrüßte ich sie und sie sah meinen Verständnislosen Blick Sie kicherte und deutete auf meine Brüste. „Aber so hast du dich noch nie gefreut mich zu sehen.“Ich sah an mir runter und es fiel mir wie Schuppen von den Augen.Meine Knospen zeichneten sich deutlich sichtbar unter Bluse und dem BH ab. „oh, shit. Warum hab ich das nicht bemerkt. Ich glaube ich laufe so schon die ganze Zeit rum. Oh man. Das wird über Tage das Gespräch in der Uni.“„Deinen Studenten wird es gefallen haben.“ sagte sie und bekam sich vor Lachen kaum ein.„Wer ist der glückliche der dich so geschafft hat oder hast du endlich etwas mit deiner Polizistin am laufen? Scharf sieht sie schon aus und fit ist sie auch. Die hält sicher eine ganze Nacht durch.“Mel geriet ins schwärmen.„Hey da war nichts, aber sag mal seit wann spielst du in meinem Team? Du bist doch immer die die sagt sie braucht einen ordentlichen Schwanz zwischen den Beinen.“„Das ist schon richtig aber bei ihr, könnte ich es mir überlegen.“„Du bis sowas von frivol, meine liebe. Das gefällt mir. Ich weiß nichts von letzter Nacht. Ich bin erst spät nach hause und allein zu Bett gegangen. Heute Morgen habe ich verschlafen und bin schon so aufgewacht. Ich fühle mich als hätte ich wer weiß mit wie vielen…“„Ich wollte gerade in die Cafeteria, nişantaşı escort komm doch mit du hast sicher noch nichts gegessen. Dann könne wir uns in Ruhe unterhalten“„Du hast recht ich habe nur ein Croissant gegessen seit gestern morgen.“Zusammen gingen wir über den Campus zur Cafeteria. Dabei versuchte ich mit den Unterlagen meine gereizten Knospen zu verbergen.Wir gingen hintereinander zu der Essensausgabe. Mit vollem Tablet das ich auf den Berg der Unterlagen und mein Laptop gestapelt habe ging ich hinter Mel zu einem kleinen Tisch der etwas abseits stand. Alles packte ich auf den Tisch und lies mich schwer auf den Stuhl fallen.„Du siehst erschöpft aus, aber auch irgendwie anders. So strahlend, reizvoll.“„Liegt wohl an den beiden.“ Ich deute auf meine noch immer geschwollenen Nippel. Jetzt wo ich von ihrem Zustand weiß, spüre ich sie auch.„Hmm, ja die beiden sind schon ein Eye Catcher. Doch daran liegt es nicht. Es sieht so aus als wärst du richtig aufgepumpt. Als würdest du nur so vor Energie sprühen.“Ich lachte auf. „Ich spüre jeden einzelnen Muskel und doch könnte ich Bäume ausreißen. Ich fühle mich Fit obwohl ich das nicht sein sollte.“Während wir uns weiter unterhielten und darüber spekulierten wie sich mein Erlebnis von letzter Nacht erklären lies, leerten sich unsere Tablets.Mel sah mich mit einem verschmitzten grinsen an, „Jetzt erzähl doch mal von welcher scharfen Polizistin hast du letzte Nacht geträumt, das du so fertig bist.“„Mel !“„Ja erzähl doch mal auf wen ich eifersüchtig sein muss.“ sagte eine Stimme neben mir.Erschrocken drehte ich mich um und blickt direkt in Simona strahlende Augen und das freche grinsen. Panisch riss ich ein Skript vom Tisch und hielt es mir vor die Brust.Mel grinste immer breiter und sagte. „Ich gehe mal, ihr habt euch sicher einiges zu erzählen.“Sie stand noch immer grinsend auf und ging mit den Tablets davon. Ich schickte ihr wütende Blicke hinterher. Simona schob sich auf den Stuhl mir gegenüber. Sie trug eine fantastisch gut sitzende schwarze Hose und ein weißes Top unter ihrer eleganten Jacke.„Du hattest also heute Nacht einen romantischen Traum?“Sie beugte sich zu mir herüber und legte ihr Kin auf ihre gefalteten Hände. Noch immer grinsend blickte sie mir in die Augen.„Ich also .. ich meine …“ oh Verdammt ich bin doch sonst nicht auf den Mundgefallen.„Warum hältst du dir die ganze Zeit das Skript vor deine Brust, hast du dich bekleckert?“Bevor ich es verhindern konnte, hat sie eine Hand danach ausgestreckt und es zu sich gebogen. Ich konnte ihre Augenbraue nach oben zucken sehen als sie erkannte was ich zu verbergen versuchte.Ihr grinsen wurde noch breiter.„Ich habe mir schon gedacht das unser kleines Spiel auch für dich mehr ist als nur ein freundschaftliches necken, das du aber so reagierst hat etwas verlockendes.“Sie leckte sich mit der Zungenspitze leicht über die Lippen und sah mich mit ihren Rehbraunen Augen an.Ein leichtes Stöhnen entwich meinem Mund. Wie gebannt starrte ich auf ihre verheißungsvollen Lippen die ich jetzt zu gern Küssen würde.Ihr die lästige Kleidung vom Leib streifen und sie auf der Stelle zur Ekstase bringen. Mein Atem ging immer schwerer, als sie eine professionelle Mine aufsetzte und mit einem Augenzwinkern sagte.„Also Dr. Miller, ich bin hier um zu sehen ob sie schon etwas für uns haben.“In meinen Gedanken gab es gerade einen Crash. Ihr professioneller Ton riss mich aus den Gedanken. Gerade rechtzeitig da wurde ich auch schon angesprochen.„Sam, hier sind sie. Sie hatten vergessen ihre Schlüssel mit zu nehmen. Ich mache Mittagspause und habe abgeschlossen.“Mike mein Assistent stand neben uns und legte einen Schlüsselbund vor mir auf den Tisch. „Oh, ja danke. Den muss ich vorhin in der Eile vergessen haben. Detektiv Maloy, kennen sie schon meinen Assistenten Mike?“„Hallo Mike. Ja wir haben uns vorhin schon kennengelernt, als ich sie besuchen wollte. Er hat mich in die Cafeteria geschickt. Er meinte sie hätten heute noch nichts gegessen und wohl eine anstrengende Nacht hinter sich.“Warum habe ich das Gefühl das sich heute alle über meinen Zustand lustig machen?„Hallo Detektiv. Sam, ich mache dann mal Mittag.“„Mike, habe ich heute noch eine Vorlesung?“„Ja aber erst um 4.“„Danke Mike.“ sagte ich.„Ja, danke Mike. Lassen sie es sich schmecken und .. lassen sie sich Zeit.“ rief ihm Simona hinterher.Mit einem Lächeln drehte sie sich wieder zu mir.„Wollen wir zu dir gehen?“Ich muss ziemlich doof ausgesehen haben. Sie grinste nur noch mehr und fügte hinzu „In dein Labor, damit du mir şişli escort etwas zeigen kannst.“Sagte sie zweideutig.Zusammen standen wir auf und verließen die Cafeteria. Zusammen gingen wir über die Flure, wie zufällig berührten sich immer wieder unsere Finger und verhakten sich ineinander.Langsam fand ich meine Fassung wieder. Ich öffnete die Tür zu meinem Labor. Den Stapel mit den Papieren und dem Laptop legte ich auf meinem Tisch ab. Als ich mich vorbeugte, spürte ich ihre Hand auf meinem Po. „Ich habe dich noch nie in einem Rock gesehen, er steht dir. Dein Po sieht darin zum anbeißen aus. Genau so geil wie ich ihn immer in deinen sexy engen Shorts finde.“ Ich drehe mich zu ihr um. Bevor ich etwas sagen kann spüre ich ihre Lippen auf meinem Mund. Ganz sanft wie die Flügel eines Schmetterlings. Mit ihrer Zungenspitze strich sie über meine Unterlippe. Ich schloss meine Augen, öffnete meine Lippen und ließ ihre Zunge ein. Unsere Zungen spielten miteinander und ich spürte wie sich schon wieder die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte.Wir lösten unsere Lippen von einander als wir keine Luft mehr bekamen.„Was ist da drin?“ Flüsterte Simona atemlos in mein Ohr.„Lagerraum.“ sagte ich ebenso atemlos.Simona zog mich kichernd hinein. „Das ist wie damals auf dem College.“ Ich zog die Tür hinter uns zu und hatte gleich wider ihre fordernden Lippen auf meinen und ihre Hände auf meinen Brüsten.Sie drückte mich in die Ecke zwischen zwei Regalen.Sie blickte mir gierig in die Augen und rutschte langsam an mir runter. Ihre Hände strichen über die Außenseiten meiner Schenkel nach oben, hoben meinen Rock.Ich hörte sie scharf einatmen.„Wow, du hast nichts drunter.“Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Pussy. Sie stopfte den Rock hinter den Gürtel und schon spürte ich ihre Lippen auf meinen Schamlippen.Sie drückt mir ihren Mund auf meine Scham. Leckt mit ihrer Zunge durch meine Spalte. Spielt an meiner Perle, saugt mit ihren Lippen gierig an ihr.Ich ringe mit meiner Fassung. Meine Hände krampfen sich um Regalstangen. Ein Bein habe ich längst auf einen Regalboden gestellt um ihr einen besseren Zugang zu mir zu gewähren.Ich versuche den Höhepunkt hinauszuzögern, doch als sie schließlich einen Finger in mich hinein schiebt kann ich es nicht länger zurückhalten. Mit einem lauten Aufstöhnen komme ich. Meine Vagina zieht sich zusammen schließt sich um ihren Finger und ich glaube auch von ihr ein Stöhnen zu hören.Wie lange es dauerte bis ich wieder klar war vermag ich nicht zu sagen, ihre Zunge spürte ich noch immer mich reizen. Ihr Finger noch immer in mir. Ich atmete schwer und entspannte mich etwas so das ihr Finger wieder frei kam. Erschöpft lies ich mich auf den Boden sinken und küsste sie wild, schmeckte dabei meinen eigenen Geschmack.Eine Hand wanderte von ihrem Bauch unter ihre Hose und unter ihren feuchten Slip. Sie keuchte auf als mein Zeigefinger über ihren rasierten Venushügel hinab zu ihrer Spalte glitt.Mit der anderen Hand versuchte ich ihre Hose zu öffnen. Ungeduldig streifte ich sie ihr von den Hüften und den Slip auch gleich mit runter.Endlich lag sie frei und lockend vor mir. Ich sah wie sie sich mit jedem Atemzug von Samira öffnete und wieder zusammen zog.Ich blickte in ihre Augen, sah ihr Verlangen als sich meine Lippen ihrer Scham näherten, sah wie sie anfing zu zittern als ich auf ihre Schamlippen blies. Sah wie sich ihre Haut zusammenzog als ich sie zum ersten mal kostete.Ich leckte durch ihre Spalte und hörte dabei ihr flehentliches stöhnen. Sie schmeckt leicht salzig süß mit einem feinen Aroma von Vanille. Ich atme sie tief ein. Oh Göttin, ich werde schon wieder geil.Es bereitete mir ein diebisches Vergnügen sie noch ein wenig leiden zu lassen. Mit meinen Fingern massierte ich die Seiten außerhalb ihrer Schamlippen, küssend bewegte ich mich in Kreisen über ihren Venushügel. Sie wurde immer lauter und erste Tropfen sammelten sich unter ihr auf dem Boden. Küssend bewegte ich meine Lippen näher an ihre Perle die sich unter dem Häubchen zeigte. Meine Finger glitten über ihre Lippen, teilten sie und strichen über das zarte rosa Fleisch das sich darunter verlockend zeigte. Ihre Grotte schon leicht geöffnet, pulsierte verlangend. Sie hob verlangend ihr Becken.„Bitte Sam, lass mich kommen. Ich halte es nicht mehr länger aus.“ Nur zu gern erfüllte ich ihr diesen Wunsch. Zwei Finger lies ich langsam in sie gleiten, ich knickte die Finger in ihr nach oben.Langsam massierte ich sie an ihrer empfindlichsten Stelle.Sie riss die Augen auf und öffnete ihren Mund. Ich grinste.Langsam senkten sich meine Lippen auf ihre Perle und begannen damit sie zu massieren. Es dauerte nur noch Sekunden und sie explodierte unter mir.Sie stöhnte lang und tief ihre Lust heraus, verkrampfte sich. Nach und nach entspannte sie sich und blieb mit einem glücklichen Lächeln ausgestreckt liegen.Ich legte mich zu ihr, wir umschlossen uns in einer Umarmung und küssten uns.

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