Babsi-Mein Leben Eine wahre Geschichte Kapitel 5

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Babsi-Mein Leben Eine wahre Geschichte Kapitel 5Am nächsten Morgen, war es als hätte mich meine innere Uhr geweckt, ich war um 5:15 Uhr hellwach, stand auf und automatisch, ging ich in den Garten um mich auszupissen. Wusch mich mit dem Gartenschlauch. Dann fing ich nackt an, die Wohnung aufzuräumen. Kurz nach 6 Uhr, drückte ich viermal die Espressotaste von der Kaffeemaschine und wartete auf den Teufel, und kurze Zeit später kam er in die Küche, nackt und mit einer allmorgendlichen Latte. Ich sah in freundlich an, aber er beachtete mich nicht. Er trank nur seinen Kaffee und steckte sich eine Zigarette an. Dann nahm er seinen Laptop und las die News. Erst jetzt kam was von ihm, in meine Richtung. Er pfiff kurz nach mir und zeigte auf seinen harten Schwanz. Ich beugte mich vor und nahm ihn in den Mund, da ich mir dachte, dass nur ein abwichsen, nicht in seinem Interesse war. Ich merkte, dass sein Pimmel noch härter wurde und er nach einem Kaffeepott griff und ganz kurz bevor er mir in den Mund abspritzen konnte, zog er ihn raus und spritzte sein Sperma in den Pott, sauber lutschen durfte ich seinen Penis noch. Dieser Pott war nun halbvoll mit seinem Samen, schneeweiß lag er nun darin, Thomas befahl mir Milch und ein Ei aus dem Kühlschrank zu holen, er nahm aus einem Schrank Haferflocken. Nun machte er mir daraus ein Frühstück. Dann musste ich diesen Drink trinken und da es ein wenig glibberig war, musste ich mit meinem Finger darin um aus den letzten Tropfen zu nehmen. Dann ließ er mich stehen und ging ins Bad um sich fertig zu machen, ich musste derweil die Küche aufräumen.Als er zurückkam, meinte er, ich fette Sau, werde ab sofort jeden Morgen Sport treiben. Ich zog meine Strandbluse an und wir gingen runter zum Strand. Er blieb oben auf der Promenade und ich musste ans Wasser gehen. Knietief und dann loslaufen, zu mir nach Hause. Am frühen Morgen, im kalten Wasser und ich war wirklich absolut untrainiert. Er spazierte locker oben her. Die ersten Touristen an diesem Morgen, meinten auch ich wäre ein wenig verrückt. Es war sehr kräftezehrend. Denn schon auf halber Strecke, ging ich zum ersten Mal auf die Knie, aber ich musste aufstehen und weiterlaufen, kurz vor dem Ziel, stürzte ich dann komplett ins Wasser, ich schluckte ein wenig Salzwasser und hätte beinahe mich übergeben müssen. Aber meine Bluse war jetzt komplett nass, man sah alles von mir. Die älteren Herren und Jogger mussten drehten sich mehrmals um, um einen Blick auf mich zu erhaschen. Es waren noch so etwa 200 Meter bis zu meiner Haustür. Thomas kam nun ans Wasser und meinte ich solle mich bewegen, aber ich bettelte aufzuhören. Da sagte er auf einmal ganz freundlich, ich solle zu ihm kommen, ich stand auf und ging zu ihm. Und mit einem leichten Ruck riss er mir die Bluse vom Leib, ich stand nun komplett nackt am Ostseestrand um morgens kurz vor 7. Der Teufel meinte nur lakonisch, ich könne jetzt nackt rumstehen oder zu meiner Haustür rennen. Ich rannte los, den Anlegesteg hoch, die Treppen zum Olympiazentrum, an der Schwimmhalle vorbei, direkt am großen Außenfenster, wo mich die ersten Schwimmer nackt sahen. Nun stand ich erschöpft, nass und frierend vor meiner Haustür. Ich kam nicht rein, da Thomas mein Handy hatte und dort in der Hülle die Schlüssel für Haus- und Wohnungstür waren. Die drückte mich in die Ecke des Eingangsbereiches und betete, dass kein Nachbar käme. Denn der Teufel ging nun ganz langsam auf mich zu, mit einem hämischen Grinsen im Gesicht. Als er dann vor mir stand, war seine Aussage, wäre ich nicht so ein fettes Schwein, dann hätte ich noch Kondition und würde mich jetzt nicht so schämen. Wir gingen dann in meine Wohnung. Durfte ins Bad und mich nun fertigmachen, aber er gab mir nur 10 Minuten Zeit dafür. Ich durfte meinen pinkfarbenen Cord-Mini anziehen und eine passende Bluse. Natürlich wieder ohne Unterwäsche. Dann stiegen wir in mein Auto. Ich sollte fahren und da ich Wut über sein Verhalten mir gegenüber hatte. Wollte ich ihm ein wenig Angst machen. Mein aggressiver und dazu schlechter Fahrstil ließen ihn völlig kalt. Er war nicht angeschnallt, seine Füße auf locker übereinandergelegt. Ich hatte mehr Angst um einen Unfall, als er um seine Gesundheit. In der Abfahrt von der Nord-Ostseebrücke, meinte er nur, dass ich bei diesem Tempo und schlechtem Fahrstil, nie unten die Kurve kriegen könne. Ich wollte es trotzdem machen, aber die Fliehkraft zog uns raus, als er im letzten Augenblick, die Handbremse zog und wir uns drehten. Ich war kreidebleich, als das Auto stand, er sagte nur, ich solle jetzt das Auto wenden und endlich weiterfahren. Ich wendete das Auto und fuhr anständig zum Heim, Thomas war nur am Grinsen und am Rauchen. Auf dem Parkplatz, kam dann die nächste Überraschung, anstatt normal auszusteigen und da beobachtete man uns schon, holte der Teufel seinen Pimmel raus und befahl mir ihn zu blasen. Ich zögerte ein wenig und schon packte er mich in den Nacken und drückte mir seinen Schwanz in den Mund. Also blies ich sein Ding und sein Prengel wuchs und wuchs. Immer wieder drückte er mich runter, dass ich ihn auch ganz in den Mund nahm, Dann zog er meinen Kopf wieder so hoch, dass alle mich sehen konnten und wieder ging es dann auf Tauchstation. Nach so fünf bis zehn Minuten schoss er sein Sperma in meinen Rachen, ich konnte diesmal alles schlucken und war froh, dass ich sauber blieb. Aber so kam es nicht, er wischte seinen Pimmel in meinem Gesicht ab und etwas Restsperma blieb haften. Nun schaute er mich mit stechenden Augen und auf eine Aussage wartend an. Mit einem – Danke, Papi, kam sein Lächeln zurück, er packte sein Glied ein, stieg aus und ging. Ich suchte im Auto noch nach einem Papiertaschentuch oder Serviette, aber da war nichts. Also musste ich so in die Umkleide. Wieder ging ein Mobbing los, mit Hure, Nutte und Schlampe, auch von Dana kam ein – gut gefrühstückt – hervor. Es war blamabel, aber ich hatte meinen Ziehvater glücklich gemacht und das stand bei mir an erster Stelle. Vor der Besprechung im Raum, waren alle Blicke auf mich gerichtet. In diesem Augenblick ging es mir gar nicht gut. Da erschien Thomas mit Dana und bevor unsere Heimleiterin mit der Besprechung anfangen konnte, ergriff Thomas das Wort und diesmal schwieg Dana. Thomas richtete seine Worte an alle Altenpflegerinnen im Raum und erzählte sowas, sie sollen sich vorstellen ich wäre jetzt seine Ziehtochter und jeder der mich weiterhin mobbt, würde es mit ihm zu tun bekommen. Besonders sprach er zwei ältere Pflegerinnen an, denn er meinte als er sie gefickt habe und sie ihm einen geblasen haben war es in Ordnung, obwohl verheiratet oder schon Mütter waren. Sie wurden hochrot und gingen sofort aus dem Raum. Nun sprang Dana ein und meinte, dass er gehen sollte, ansonsten müsste sie die Besprechung auf 3 Etagen machen. Thomas lächelte und sprach mich mit Prinzessin an, ich erwiderte mit einem Papi. Dann begann meine Schicht.So gegen 15 Uhr kam Thomas auf mich zu, ich solle ihm mein Autoschlüssel geben, ich fragte, wie ich denn dann nach Hause kommen solle, er meinte darauf, mit Bus oder laufen. 16 Kilometer laufen oder mit dem Bus im Mini ohne Unterwäsche. Bis mir später klar wurde, ich hatte meine Tasche im Auto gelassen und kein Geld mit. Meinen richtigen Vater konnte ich nicht anrufen, da er erstens am Arbeiten war und wie sollte ich ihm meine Situation erklären. Also suchte ich jemanden, der mich auf seinem Ticket mitnehmen konnte, zwei Jungs taten dies, zwar fuhren sie eigentlich nur bis Friedrichsort, also ein Stadtteil vor Schilksee und dahinter lag erst Strande. Denn ich blöde Kuh, hatte dem Teufel gleich mein ganzes Schlüsselbund gegeben und so konnte ich nicht in meine eigene Wohnung. Die Zwei fingen sofort an, mit mir zu flirten und da ich schon ein wenig vom Teufel gelernt hatte, spreizte ich dezent meine Beine, damit sie eine schöne Aussicht hatten, dazu meinte ich, sie sollen still sitzen bleiben und die Fahrt genießen. Ihre Blicke lösten sich jetzt nicht mehr von meiner Fotze und als sie dann aussteigen wollten, spielte ich mit meinen Fingern an meiner Muschi, dabei stöhnte ich leise. Jetzt wuchs in ihren Hosen was heran, immer wieder rieben sie sich über ihre Hosen. Das letzte Stück bis zur Endhaltestelle verging wie im Flug, ich stand auf und ging. Die jungs saßen nun mit dicken Pimmeln alleine im Bus, ich glaube zu Hause haben sie sich erst mal einen runtergeholt. Es war gegen 19 Uhr als ich bei Thomas vor der Tür stand, nach einem Klingeln und längerem warten, öffnete mein Ziehvater die die Tür und verlangte sofort, dass ich ab jetzt ihn nur noch ansehen dürfte, wenn er es verlange, ansonsten müsste mein Blick zu Boden gesenkt sein. Ich tat was er mir befahl. Im Wohnzimmer standen einige Einkaufstüten von Modegeschäften und auch die schwarzen Plastiktüten, aus den bestimmten Läden. Der Teufel befahl mir nun, aus meinem Auto noch eine Kiste zu holen. Mein Auto stand etwa 200 Meter entfernt und als ich näherkam, sah ich, dass die Kiste so groß war, dass sogar die Rücksitze umgeklappt waren. Die Kiste war aus milchigem Plastik mit einem schwarzen Deckel, etwa 1,5 Meter lang, einen Meter hoch und einen halben Meter breit, dazu sehr schwer. Ich hatte große Mühe sie aus dem Auto zu heben und zurück zu bringen. Sie war ziemlich staubig und ich sah durch das weißliche Plastik, einige Sexspielzeuge. Zurück in der Wohnung, musste ich mich erst einmal entkleiden. Dann warf er mir die Inhalte der Tüten vor die Füße, das meiste war Unterwäsche, Seiden-, Satin- und Nylonstrings, Netzstrumpfhosen, halterlose Strümpfe, Korsagen, Catsuits und Höschen mit geöffneter Unterseite zum Sofortfick. Dazu Pumps, High Heels und Overkneestiefel. Aber auch sehr kurze Röcke und Kleider, fast durchsichtige Blusen, sehr lange T-Shirts und Strandblusen, wie ich sie gestern und heute Morgen beim Sport getragen hatte, mochte er wohl an mir. Dazu kam aber auch elegante Schuhe, Sneakers, elegante Kleider aber meistens mit einem tiefen Dekolleté oder langen Schlitz an der Seite. Das Beste war aber die Mädchenunterwäsche, Mini Mouse, Hello Kitty oder die Eisprinzessin. Alles passte perfekt, nur die letzte Unterwäsche war ein wenig knapp. Das alles wurde auf die eine Hälfte im Wohnzimmer ausgelegt und musste ich die Kiste öffnen. Klar kannte ich Dildos und Vibratoren, aber Dildos in Form einer zusammengepressten Hand, wo alle fünf Finger die Anfangsspitze bildeten war mir neu. Nachbildungen von Hund, Schwein und Pferd kannte ich auch noch nicht. Natürlich kannte ich Bondagematerial, Halsbänder mit Schloss, aber mit kleinen Heftzwecken am Rand war schon eine andere Kategorie, dazu Arm- und Fußknebel, Beinspreizer mit einer Stange, wo oben ein Dildo angebracht war. Reichlich Peitschen, Riemen und der geliebte Rohrstock. Analdildos von klein bis über einen Meter mit 14 Knubbel zum einschieben, Pumpen, wo er meinte, dass ich damit meinen Drecksarsch reinigen würde. Und reichlich Elektrogeräte mit Kabeln, wo Elektroden daran waren. Fast so wie ein EKG-Gerät. Ketten cebeci escort und Seile. Und einen rosafarbenen Viehtreiber, sah ich zum ersten Mal. Dazu noch High Heels, wo man nur auf Zehenspitzen stehen konnte, Ballknebel mit und ohne Löcher, auch in verschiedenen Größen. Masken mit einem Reisverschluss und eine Gasmaske. Küchengeräte, wie Trichter oder Kochlöffel und ein Planschbecken. Eine kleine Flasche, aus dem ein absolut ekelhafter Geruch entstieg, ich musste sofort würgen, als er es mir unter die Nase hielt, ach ja und zwei Fressnäpfe. Er sagte, dass nun das mein Leben sein würde, wenn ich bei ihm bleiben möchte. Es gäbe ab morgen kein Zurück mehr und mein Abstieg in meine persönliche Hölle würde dann beginnen, damit ich meine Dämonen kennen lerne. Ich kniete nackt im Wohnzimmer und schaute mir alles an. Der Teufel kam nun zu mir runter, streichelte meine Haare, küsste mich auf die Stirn und fragte mich, ob ich nun wirklich seine Prinzessin werden möchte. Ich antwortete mit einem leisen und schüchternen – Ja, Papi. Ich hatte nun einen Vertrag mit dem Teufel. Er lächelte böse und legte mir gleich ein Stachelhalsband mit Würgefunktion an und befestigte dort eine kurze, aber feste Hundeleine. Eine Hundemarke bekam ich auch, in Form eines Knochens, pinkfarben und dort war Bitch eingraviert. Nun musste ich an der Leine auf allen Vieren neben ihm herlaufen und wenn es nicht so schnell klappte wie mein Besitzer es wollte, gab es mit der Leine was auf den Hintern, diese Unterwerfung und Schmerz machten mich glücklich. Dann wollte er in den Garten gehen, ich zögerte wieder einmal, aber das Halsband zog sich sofort zu und ich gehorchte. Nackt musste ich nun nach draußen und es war noch hell. In der hintersten Ecke, durfte oder besser, ich musste urinieren. Ich hörte die Leute, die hinter der Hecke spazieren gingen. Aber es war noch nicht zu Ende, denn Thomas holte nun seinen Penis heraus und pisste direkt vor mir und als er sah, dass ich nicht zuckte, pinkelte er mich gleich an. Dazu meinte er, dass ich doch wirklich eine Dreckssau sei und wie viele mich schon angepisst hätten. Sein Strahl ging nun höher und er urinierte mir ins Gesicht und in meine Haare. Ich drehte mich schämend ab, aber das interessierte ihn nicht. Als er fertig war, befahl er mir seinen Schwanz abzulutschen, damit ich sein Urin schmecken könne. Ich nahm sein Glied in den Mund und saugte daran, einige Tropfen kamen noch. Ich hatte schon öfters Urin probiert, mein eigenen und auch von anderen, aber dieser hier schmeckte anders. Nicht bitter oder salzig, eher wie ein süßlicher Weißwein. Ja, ich fand Geschmack daran. Dann führte er mich zurück, wieder zum Gartenschlauch, er band mich dort fest, Ich fühlte schon innerlich das kalte Wasser und als Thomas aus dem Haus mit Duschgel kam, wusste ich, dass dies keine Katzenwäsche wird, wie sonst. Mit der Sprühfunktion, machte er mich total nass, dann schäumte er mich ein und duschte den Schaum wieder ab, Ich musste mich dann auf meine Füße und Handflächen stellen, mit ausgestreckten Beinen, so konnte der Teufel nun mein Poloch und Fotze inspizieren. Seine Finger drangen tief in beide Löcher ein, dabei trat er mit einem Schuh immer wieder gegen meine Titten. Seine Meinung war, dass er nicht wüsste, ob er jetzt eine Hündin oder Sau erziehe. Darum setzte er den Wasserschlauch gegen meine Muschi und drehte den Wasserhahn auf. Das kalte Wasser schoss nun in meine Pussy und lief auf sofort wieder raus. Dann ging er wieder rein und kam mit einer Toilettenbürste und Pumpe wieder raus. Er gab Duschgel auf die Bürste und ich musste meine Fotze damit schrubben, es war schon geil, es stimulierte mich. Als er das bemerkte, setzte es Hiebe mit der Leine auf meine Titten, was mich aber noch mehr anheizte. Erst als es Ohrfeigen und Tritte gegen mich gab, kam ich wieder etwas runter. Jetzt füllte er die Pumpe mit etwas Duschgel und Wasser, wieder hinten in der Pissecke, musste ich mich wieder auf allen vieren hinstellen und er setzte die Pumpenspitze in mein Poloch ein, dann drückte er auf den Gummiball und die Flüssigkeit schoss in meinen Darm und so schnell wie er die Pumpe wieder absetzte und meine Pobacken zusammendrückte, so schnell kam auch der unangenehme Schmerz. Er zählte ganz langsam bis 20, dann durfte ich mich entleeren, es war eine Wohltat. Aber diesen Vorgang wiederholte er mehrmals. Zwar wurde der Schmerz immer etwas weniger, aber ein Schmerz blieb. Bis der Teufel zufrieden war. Er befahl mir diesen Reinigungsvorgang jetzt jeden Morgen zu machen. Danach ging es wieder ins Haus, ich bekam nun sein Lieblingshalsband angelegt. Schwarz, aus festen Stoff, sehr eng und mit einem Streichholzschachtelrgroßen Plastikkästchen. Diese lag genau mittig im Nacken, dann zeigte er mir die Fernbedienung und meinte dazu, wenn sein Fötzchen mal wieder nicht gehorchen will, würde er diesen Knopf auf der Fernbedienung drücken, eigentlich wäre das für ungezogene Hunde gedacht, aber aus Tierschutzgründen in Deutschland verboten. Und er drückte den Knopf. Augenblicklich durchzog mich ein Stromstoß meinen Körper, gelähmt brach ich zusammen, ich fühlte einen Moment nicht mehr meinen Körper. Als gäbe es nur noch meinen Kopf und Schmerz. Als ich wieder meine Glieder und Rumpf fühlte, kniete ich mich devot zu seinen Füßen, was ihn aber nicht abhielt, noch einmal den Knopf zu drücken. Wieder zuckte ich vor Schmerz zusammen und lag wieder wie gelähmt vor ihm auf den Boden. Mir kamen die Tränen, denn ich hatte nichts verbrochen oder falsch gemacht. Beim nächsten hochkommen blieb ich aus allen Vieren und fing an seine Schuhe zu küssen und abzulecken. Obwohl mir der Körper durch die Stromstöße noch sehr weh tat. Mit heulender stimmte flehte ich ihn an, da mein Papi bitte nicht so streng mit mir sein solle, ich sei doch auch seine Tochter und Prinzessin. Zum Glück ließ er ab, von dieser Folter.Ich musste nun meine Sachen verräumen, direkt an der Wand im Schlafzimmer, alles ordentlich in Reih und Glied. Dildo neben Dildo, Vibratoren, Fesselspielzeug und Gegenstände zum Bestrafen. Ich hatte eine kleine Kommode bekommen für meine Unterwäsche und einen fahrbaren Garderobenständer. Jetzt war ich also bei ihm eingezogen. Die nächste Überraschung war, eine große, dicke Hundedecke, dass wäre jetzt mein Schlafplatz, ich war sehr enttäuscht, dass ich nicht mehr bei ihm im Bett schlafen durfte, aber in seinem Schlafzimmer. In der Küche wurden die Fressnäpfe hingestellt, ein mit Wasser und der andere, tatsächlich mit Dosenfutter. Dazu meinte der Teufel, Hundefutter sei gesünder als der Fraß den Menschen essen. Studien würden es belegen. Dann meinte der Teufel ich solle anfangen zu fressen und spielte dabei mit der Fernbedienung. Ich kroch auf allen Vieren zu meinen Näpfen und fing an das Hundefutter zu fressen. Mit dem Gesicht nach unten und nur mit dem Mund. Er kam in die Hocke runter zu mir streichelte meinen Kopf, mit einem – brav, meine Bitch-. Danach durfte ich sein Allerheiligstes betreten, sein Bad. Ich musste mir den Mund waschen, aber nicht am Waschbecken, sondern aus der Toilette raus. Ich musste mich jetzt anziehen, das hieß nur eine weiße Strandbluse, vorne zugehalten mit einem Gürtel und dazu weiße High Heels. Er wollte mit mir noch raus. Wir gingen am Strand an der Promenade entlang, zärtlich nahm er mich in den Arm und erzählte mir seine Weltsicht. Ich war beeindruckt von seinem Wissen und seinen Ansichtssachen. In einem Café setzten wir uns hin, er trank wie immer Espresso und ich bekam einen Vanilleshake. Nach einer Weile, beugte er sich zu mir rüber und griff in den Ausschnitt der Bluse. Mit den Fingern weitete er meine Bluse, so dass meine Titten fast herauskamen. Als der Kellner kam, fielen ihm fast die Augen heraus und ich hatte wirklich jetzt ein Schamgefühl. Und Thomas meinte lakonisch dazu, dass Töchter so werden, wenn sie älter sind und dann wollen sie immer mit ihrem Daddy ficken, was manchmal ganz schön anstrengend wäre. Ich glaube der Kellner wünschte sich im Augenblick mich auch zur Tochter, denn ich machte mit meiner Zunge eine Blasbewegung in meinem Mund. Das Café war noch voll als wir aufstanden. Nicht nur das meine Titten jetzt wirklich heraushingen, den mit zwei Fingern öffnete Thomas den Gürtel meiner Bluse, nun konnte mich jeder nackt von vorne sehen und schnell raus hier ging nicht, die Tische standen unsortiert im Laden und auf den neuen High Heels konnte ich nicht schnell laufen. Alle schauten mich an, manche Omis schüttelten den Kopf, aber keiner beschwerte sich laut. Wäre ich bloß im Laden geblieben, denn dort haben mich ungefähr 50 Gäste gesehen, aber die Terrasse war voll und auch noch die Promenade. Wir gingen Richtung Leuchtturm und alle gafften uns an. Jeder sah meine Titten und Fotze und wenn der Teufel meine Bluse hinten zur Seite zog auch meinen Arsch. Denn viele drehten sich auch nochmal um. Mir war es peinlich, aber es erregte mich auch, ob es der Wind war oder meine zunehmende Geilheit, meine Nippel wurden hart und stachen hervor. Thomas bog dann in eine Seitenstraße ab, an einer hohen Hecke, drückte er mich runter und holten seinen dicken, steifen Pimmel hervor. Ich wusste Bescheid, gierig nahm in seinen Prengel in den Mund, lutschte, leckte und blies ihn, wie er es liebte. Zeitweise fickte er mich dazu auch noch im Mund. Dabei kraulte ich seinen dicken Sack. In der Zwischenzeit kam wieder ein Anruf, wieder diese mir bekannte Frauenstimme. Sie unterhielten sich, wo sie sind und was sie machen. Thomas sagte er sei mit mir in Strande und das ich im grade einen blase. Die Frau wollte das sehen, also stellte er auf Videofunktion um und zeigte der Frau wie ich gerade seinen Schwanz bearbeitete. Nur diesmal filmte er mich in Gesichtsfunktion und so konnte ich erkennen, wer diese Frauenstimme war. Ich hatte es vermutet, es war Dana, meine Chefin und Heimleiterin. Ganz neutral sagte sie dann zu mir, dass es gut aussieht, wie ich an seinem Schwanz hänge, ich solle ihr mal eben meine Titten und Fotze zeigen, das wäre ja jetzt privat. Thomas zog seinen Schwanz aus meinem Mund und zog mich an den Haaren hoch. Es war mir peinlicher meiner Chefin mich so zu zeigen, als den Leuten die an uns vorbeigingen. Sie meinte nur, ich sei gebrauchsfähiges Material. Dann musste ich wieder auf die Knie und weiter lutschen. Thomas fasste mich jetzt feste an den Hinterkopf und fickte mich noch härter in mein Maul. Mit den Worten, dass ich fette Sau, mich mehr bemühen solle. Ich gab mein Bestes und endlich nach kurzer Zeit, spritzte er sein Sperma in meine Fresse, noch ein paar Mal drückte er nach damit auch der letzte Tropfen herauskam. Ich hatte noch nicht alles Sperma runtergeschluckt, da packte er seinen Schwanz ein, schubste mich ein wenig nach hinten, ich saß nun breitbeinig auf meinem Po vor ihm, mit einem: – Jetzt, du -, rieb er seine Schuhspitze an meiner nassen Fotze. Ja, mir wurde sofort heiß, denn sowas hatte ich noch nie erlebt. Auf einer noch belebten Straße, wurde çin çin escort meine Pussy, mit einem gewöhnlichen Schuh, gerubbelt. Schnell, bekam ich einen ungewöhnlichen Orgasmus. Nicht so aus dem Innersten heraus, vielleicht, weil es mir doch noch ein wenig peinlich war, so öffentlich. Ich hatte meinen Höhepunkt noch nicht ganz verinnerlicht, da zog der Teufel mich hoch und wir gingen etwas schnelleren Schrittes, ich wieder geschlossen bekleidet, in eine noch kleinere Seitenstraße und warteten, Thomas zündete sich und mir eine Zigarette an. Kurze Zeit später fuhr die Polizei an uns vorbei. Thomas lächelte, nahm mich zärtlich in den Arm und meinte liebevoll, dass ich wirklich die Kronprinzessin und Tochter des Teufels sei. Ich fühlte mich mit diesem Lob überglücklich und bedankte mich bei meinem Teufelsvater. Langsam schlenderten wir Arm in Arm nach Hause. Dort schickte mich Thomas sofort auf meine Decke und er legte sich ins Bett. Er schlief sofort ein, bei mir dauerte es noch eine Weile, weil ich nur mit dem Halsband bekleidet und ohne Zudecke dort lag.Ich stand am nächsten Morgen um fünf Uhr auf, denn nach meiner Toilette, waschen und Analreinigung, draußen im Garten, musste ich die Wohnung aufräumen und meinem persönlichen Teufel, den Espresso kochen. Dann stand er auch schon da, ich ging sofort auf die Knie, mit tief gesenktem Kopf, hielt ich ihm, mit beiden Händen, seinen Espresso hoch und sagte: – Guten Morgen, Papi -, er antwortete mit einem – Morgen, Prinzessin -. Ich hoffte, ich hätte heute Morgen einen leichteren Tagesbeginn. Aber während er wieder seine Mails checkte und den Kaffee trank, musste ich das Planschbecken aufblasen. Es war sehr anstrengend, als ich fertig war, war er es auch. Noch auf allen Vieren, kam er hinter mich, ging auf die Knie und steckte seinen wieder harten Pimmel in meine Pussy, sie war nicht feucht oder irgendwie eingespielt, denn jetzt war ich nur ein Ventil um seine Geilheit abzulassen. Ich mochte es, wie er mich benutzte, auch wenn ich jetzt nur ein Stück Fickfleisch für ihn war. Es kam eine leichte Geilheit in mir auf, obwohl ich seit fast zwei Stunden schon auf den Beinen war und auch einiges geleistet hatte. Ich war glücklich ihm auch hier zu dienen. Dann zog er seinen Pimmel aus meiner Fotze heraus und spritzte seinen Samen auf meinen Arsch und Rücken. Wischte seinen Pimmel an meiner Muschi ab und ging ins Bad. Er befahl schon mal die Bondagesachen, wie Halsband, Fuß- und Handknebel anzulegen. Ich befolgte seinem Wunsch, wir trafen uns wieder am Planschbecken. Ich musste mich im Becken hinknien und er kettete mich auf dem Rücken stramm zu. Dann befahl er mir, den Mund weit zu öffnen und gleich schnell zu trinken, denn alles was vorbeiliefe, müsse ich gleich auflecken. Ich hatte meinen Mund noch gar nicht weit auf, da pinkelte er auch schon los, erst auf meine Titten und dann der heiße Strahl in mein Gesicht und zum Schluss in den Mund, erst drückte ich seinen Urin wieder heraus, da er heute Morgen sehr bitter schmeckte, da er aber dann meinte, ich müsse die sowieso gleich auflecken, fing ich an seine Pisse zu trinken. Und der Teufel pisste wirklich sehr viel, ich merkte wie sich mein Magen füllte. Aber auch damit war irgendwann Schluss, sein Strahl versiegte. Da ich fast bewegungslos war, durch die Fesseln und Ketten, schmiss er mich einfach um und befahl mir seine Pisse vom Planschbeckenboden aufzulecken. Ich war schon wieder fertig mit meinen Nerven, ich spürte wie ich anfing zu zittern, als ich mir ein paar Ohrfeigen einfing und er mich an den Haaren, beschimpfend als fette Sau, durch das Becken zog. Ich versuchte seinen Urin aufzulecken, aber durch mein Geheule, klappte dies nicht. Nach einer Weile von Beschimpfungen, Schlägen und Tritten begleitet, ließ er dann von mir ab, löste sie Fesseln und ich blieb heulend in seiner Pisse liegen. Dann kam der Befehl, ich habe 5 Minuten Zeit um mich fertig zu machen. Er packte eine Tasche mit Sachen von mir, ich musste nur mit einem Slip und dem Elektrohalsband vor die Tür. Es war jetzt kurz nach 7 Uhr und es stand Sport auf dem Plan. Also musste ich wieder am Strand im Wasser laufen. Als ich kurz stehen blieb um nach Luft zuschnappen, erwischte mich ein Stromschlag, Thomas hatte auf der Fernbedienung gedrückt. Ich fiel ins Wasser, sogar mit dem Kopf runter. Ich bekam keine Luft, bis sich die Krämpfe wieder lösten und ich meinen Kopf wieder hochheben konnte. Dann musste ich weiterlaufen. Und ich tat es, ihm zu liebe und um weitere Stromschläge zu entgehen. Dabei feuerte er mich an, mal als fette Sau und mal als Prinzessin und ich schaffte es bis zu meiner Haustür. Total erschöpft nahm er mich zärtlich in den Arm, einen Augenblick schaute, er sich die Bekanntmachung der neuen Schwimmkurse im Bad an. Er nannte es, die Zeiten, wenn seine Beute in seinem Jagdrevier zur Tränke geht. Eines Tages würde ich es verstehen. In meiner Wohnung, meinte er dann, ich dürfe jetzt duschen gehen, er müsse hier was ausmessen. Nachdem ich aus dem Bad kam, sagte der Teufel zu mir, da ich jetzt bei ihm wohne, werde er meine Wohnung, für andere Sachen nutzen. Keine Ahnung was er wollte, ich sollte es später erfahren. Ich durfte diesmal anziehen was ich mochte, auch nahm er mir das Halsband ab. Ich sah wieder ein wenig normal aus. Wir gingen auf den Parkplatz und er drückte an einem Autoschlüssel die Fernbedienung. Bei einem schwarzen SUV öffneten sich die Türen. Während der Fahrt zur Arbeit, sprach ich ihn an, was ich machen sollte, wenn meine Chefin mich auf gestern ansprach. Der Teufel lachte laut und meinte ich dürfe ihr alles erzählen, denn was er wüsste, wüsste auch sie und umgekehrt. Denn ich würde bald merken, was für eine Frau Dana wäre. Mir gingen da gerade tausend Gedanken durch den Kopf. Wir kamen etwas zu spät zu der Frühbesprechung und Dana war ziemlich sauer. Mit einem herrischen: – So, nicht -, sprach sie uns an. Ich musste sofort in ihr Büro, Thomas ging lächelnd in seins. Dann erhielt ich eine Standpauke, mit der Aussage, auch wenn ich mit Thomas ficken würde, hieße das noch lange nicht, dass ich zu spät kommen durfte. Sie faltete mich mit Worten richtig zusammen, dann durfte ich meinen Dienst beginnen. Dana ging dann ins Büro von meinem Traummann. Durch das Schwesternzimmer konnte ich sehen, wie meine Chefin vor Thomas stand, mit den Armen in ihren Seiten angewinkelt und am Motzen war. Der Teufel zog sich seelenruhig, seine Dienstkleidung an, dann ging er auf Dana zu, mit einem Arm umgriff er ihre Taille, mit der anderen Hand zog er leicht in den Haaren ihren Kopf nach hinten und knutschte sie ab. Sie ließ es sich im ersten Augenblick gefallen, dann gab sie ihm eine leichte Ohrfeige, danach lachten beide und unterhielten sich ganz normal. Ich verstand nun gar nichts mehr. Ich musste das Schwesternzimmer nun verlassen, was ich aber noch soeben sah, wie sie sich gegenseitig an die Unterarme griffen, als hätten sie einen Pakt oder Vertrag geschlossen. Der Arbeitstag verlief ruhig und normal. Thomas war kaum in der Küche, nur um ab und zu mal was abzuschmecken. Und seine Küchenhilfen hielten ihn immer eine Untertasse mit Proben hin, schon fast devot. Ich fragte mich, ob er alle so in dem Griff hat. Nach der Mittagsessenausgabe, musste ich wieder zu meiner Chefin ins Büro, die anderen Pflegerinnen kicherten schon und freuten sich, dass ich wahrscheinlich den nächsten Anschiss bekomme. Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, direkt neben meiner Chefin. Sie drehte sich in ihrem Bürosessel dann zu mir und sie unterhielt sich ganz freundlich mit mir, entschuldigte sich für das von heute Morgen, meinte aber auch, dass ich die Regeln und Pflichten einzuhalten hätte. Aber sie hätte auch Potenzial in mir gesehen und dass was aus mir, was werden könne. Deshalb möchte sie mir den Vorschlag machen, ob ich mir vorstellen könne, Vorgesetzte von allen ungelernten Pflegekräften, Auszubildenden, Praktikanten und für die, die ein soziales Jahr machen, zu sein. Dienstpläne zu schreiben und alle die dazu gehörenden Tätigkeiten. Denn sie wolle eine eximierte Altenpflegerin entlasten. Bei Fragen, Problemen und Sorgen, könne ich jederzeit dann zu ihr kommen, ihre Bürotür wäre jederzeit für mich geöffnet. Ich wusste im Augenblick nicht was ich sagen sollte, das Angebot war verlockend. Dann meinte sie, dass sie und ich in einer halben Stunde Feierabend machen würden. Thomas hätte sie gebeten mich zu meiner Wohnung zu fahren. Ich dachte heute wäre doch mein Glückstag. Erhobenen Hauptes verließ ich das Büro, dazu breit grinsend. Das gesamte Personal wunderte sich, was dort passiert war. Besonders als ich vier Stunden früher Feierabend machte und bei unserer Chefin ins Auto stieg. Wir unterhielten uns über meine neue Chance und Aufstiegsmöglichkeit. Ich spürte, wie sie bei jedem Schaltvorgang meinen Oberschenkel berührte und sie mal nebenläufig meinte, wenn ich willig genug wäre, stünden mir viele Türen auf. Und im Prinzip wäre es auch egal was ich privat mit wem mache. Solle ich doch meinen Spaß haben, sie gönne mir jegliches Vergnügen und immer offen sein für neue Überraschungen. Nun berührten ihre Fingernägel meine Schenkelinnenseiten. Eine Mischung aus streicheln und kratzen, ich wusste nicht was ich tun sollte. Stillhalten oder meine Schenkel zusammenpressen. Und anstatt die Hauptstraße nach Schilksee zu nehmen, für sie durch alle Stadtteile. Etwa einen Kilometer vor meiner Wohnung waren ihre Finger an meinem Schlitz und sie fingerte mich leicht. Ich fing an tiefer zu atmen, es war schon ziemlich prickelnd. Ich fragte mich nun, was Thomas ihr heute Morgen alles erzählt hatte, sie sagte das er und sie beste Freunde wären, ja fast wie Geschwister. Aha, daher kam der Wind, musste ich mich demnächst zerteilen? Auf dem Parkplatz verlangte sie nur noch einen Kuss auf ihre Wange, den ich ihr auch gab, denn ich empfand nichts dabei, früher in Polen war das ganz normal.In meiner Wohnung war der Teufel schon da, er hatte einiges umgestellt, einige Sachen, Klamotten, Bücher und Deko, waren in der Putzkammer in Kartons verstaut. Dafür stand jetzt ein schwerer Stuhl in der Mitte des Wohnzimmers. Im Schlafzimmer waren in der Wand Haken angebracht, etwa alle zwanzig Zentimeter von oben der Decke bis nach unten zu der Fußleiste. Im Wohnzimmer, war neben der Telefonbuchse, ein Router angebracht worden, daran ein Laptop und in der gesamten Wohnung waren nun sichtbare und versteckte Kameras angebracht. Alle online verbunden auf das Handy und das Tablet von ihm. Thomas befahl mir dann, dass ich mich ausziehe, erst musste ich durch das Wohnzimmer laufen, dann mal hinlegen und anfangen es mir selbst zu besorgen. Damit hatte ich keinerlei Probleme, denn ein wenig feucht war ich schon, nach der Fahrt mit Dana. Ich spielte an meinen Nippeln, dann an meinem Kitzler oder ich drehte mich um und fingerte mein Poloch, dasselbe im Küchenbereich und im Schlafzimmer, dort zog er mir auch ein Halsband mit Karabinerhaken an. Und befestigte mich ankara escort von fast ganz oben, bis zum untersten Haken einmal fest. Immer wieder korrigierte er einige Kamerawinkel, manchmal musste ich mich in die hinterste Ecke drücken, damit aus der letzte tote Winkel verschwand. Immer wieder schaute er auf sein Tablet und den Fernseher, sogar im Bad waren Kameras, Big Brother ließ grüßen. Wie ich am Waschbecken es mir besorgte, in der Dusche und auf dem Klo. Ich fingerte mich sozusagen, durch meine gesamte Wohnung, immer von Kameras verfolgt. Auf dem Klo, kam der Teufel mit einem großen Wasserglas zu mir und befahl mich auf die Klobrille zustellen und ins Glas zu pinkeln. Ich war schon so geil, dass ich es gerne tat. Thomas stand im Wohnzimmer und schaute mir im Fernseher zu. Dann sah er wie ich fertig war und sagte, dass ich meine Pisse nun trinken solle. So geil war jetzt nun auch nicht, aber da ich ihm gefallen wollte, nahm ich einige Schlucke und goss einen großen Teil über meinen Körper, das fand er nicht so gut. Er kam ins Bad, drückte mich auf den Boden und verlangte, dass ich mit meiner Zunge die Pisse vom Boden aufleckte. Auch von der Klobrille und da wo er Urin sah. Aber es war ihm nicht genug, er holte Armfessel und auch im Bad hatte er Haken angebracht. Links und rechts vom Waschbecken. Er fixierte mich so, dass meine Schulten am Waschbeckenrand waren, mein Kopf hing rücklings im Waschbecken. Ich konnte nicht, stehen oder knien, eine unbequeme, schmerzhafte Haltung. Der Teufel schrieb nun mit einem Lippenstift von mir, auf meine Stirn: Piss-Sau stellte sich nun vor mich und holte seinen Schwanz heraus, mit der Aussage, dass ich nun trinken solle. Durch meine Gejammer, weil mir schon die Schulterblätter und Oberschenkel wehtaten, öffnete ich bereitwillig meinen Mund. Thomas pinkelte mir nun in meinen Mund, ich sah dabei sein hämisches Grinsen, wie es ihm gefiel mich so unter Kontrolle zu haben. Aber jetzt schmeckte sein Urin angenehmer, nicht so wie heute Morgen. Ich schluckte herunter, was ich nur konnte. Zum Schluss steckte er seinen Pimmel in meinen Mund zum sauberlutschen. Ich tat alles damit, ich bald meinen Qualen erlöst wurde. Aber er ließ mich noch ein wenig hängen, ich winselte um Papis Gnade. Nach ein paar Ohrfeigen wurde ich erlöst, ich dachte ich hätte es geschafft. Aber er stieß mich ins Schlafzimmer und fesselte mich nun an der Wand. Nur am Halsband an einer kurzen Kette, mit dem Gesicht zur Wand. Ich dachte, ich müsste jetzt nur brav in der Ecke stehen, mit meinen Armen nach oben gestreckt, aber da klatschte es schon auf meinem Hintern, ein brennender Schmerz durchzog zuerst meine Arschbacken und dann durch meinen Körper. Der Teufel hatte seinen GUCCI-Ledergürtel abgezogen und mir eine verpasst. Zu Boden gehen konnte ich nicht, ich hing am Haken. Meine Hände griffen automatisch auf meinen Hintern. Ich drehte mich ein Stück seitlich, da kam der nächste Hieb, diesmal auf meinen linken Oberschenkel. Wieder schrie ich vor Schmerz heulend auf, es tat höllisch weh. Jetzt drehte ich mich zur anderen Seite weg und schon wieder knallte es, diesmal hatte es meinen rechten Oberschenkel getroffen. Auch jetzt bemerkte ich, dass er die Schläge gezählt hatte. Nachdem nun mein Arsch und Oberschenkel wie Feuer brannten, drehte ich mich soeben wie möglich nach vorne zu ihm, was natürlich ein Fehler war. Der nächste Schlag traf eine Titte von mir, von oben nach unten durchgezogen. Vier, hörte ich nur, ich hielt mir nun heulend die Brust verdeckt. Dann traf der Gürtel meine Fotze, ich fiel zusammen, erwürgte mich aber fast. Thomas zog mich hoch damit ich nicht erstickte. Auf einem Bein, versuchte ich mich so gut wie möglich klein zu machen und mich mit meinen Armen schützen. Thomas ging ein wenig um mich herum, ich flehte um Gnade, aber keine Chance. Fünf, sagte er und die Begründung für die Schläge waren, dass ich heute ungezogen war und sowieso eine fette Sau sei. Ich schnappte mittlerweile nach Luft. Dann kam er ganz nah an mein Gesicht, streichelte mein Haar, küsste mich zärtlich auf meine Lippen und fragte danach, ob ich noch seine Kronprinzessin sei. Ich bejahte die Frage und deshalb solle ich mich wieder umdrehen und stillhalten, die Hälfte wäre geschafft. Ich drehte mich wieder um und hielte meine Hände an die Wand. Dann klatschte es wieder, wie er sagte, auf meinen Schwabbelarsch. Meine Hände gingen wieder nach hinten und hielten diesen. Sechs, hörte ich nur. Also legte ich wieder meine Hände nach vorne und erwartete den Nächsten, aber anstatt zu zuhauen, hörte ich nur den Knall seines Gürtels, den er zusammengelegt hatte und dieses Geräusch erzeugt hatte. Ich hoffte er hätte Mitleid, aber da schlug er schon wieder auf meinen Hintern. Wieder dieser Schmerz, wieder dieses zucken durch meinen Körper und das Brennen auf meinen Backen. Sieben, ich hielt wieder meine Hände nach vorne, aber verkrampfte meinen Po. Und der nächste Hieb, war sehr schmerzvoll, lauthals ließ ich ihn meinen Schmerz hören. Wieder hielt ich meinen Arsch fest und tanzte auf meinen Beinen hin und her. Ich konnte nicht mehr, aber ich wollte ihm zeigen, dass ich die nächsten zwei Schläge auch noch aushielt. Und da kam auch schon der neunte Hieb, ich biss nun aus Trotz die Zähne zusammen und legte meine Hände nicht auf den Hintern, ich tippelte nur mit den Füssen. Ich erwartete nun den letzten Schlag, aber der Teufel ließ sich Zeit. Er verließ das Zimmer und ich hatte Zeit meinen wunden Arsch zu streicheln, es war etwas aus Schmerz und Wohltat. Der Teufel kam nun wieder und ich hielt meine Hände nach oben und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Er meinte nur, dass ich jetzt nicht anfangen solle, ihn zu provozieren und bevor ich meinen Hintern wieder zurückziehen konnte, knallte es wieder auf meinem Po, wieder ein sehr brennender Schmerz. Ich glaube ich hatte den Anfangsschmerz nach dem neunten Hieb schon wieder vergessen. Wieder hielten meine Hände meine Pobacken fest, wieder tänzelte ich rum, aber am Haken hängend. Nun erlöste, er mich von der Wand, ich musste mich nun bäuchlings auf mein Bett legen. Mit einer Creme, salbte der Teufel vorsichtig meinen Arsch ein. Wobei er auch mein Poloch vornahm, wo er aber nicht hingeschlagen hatte. Im Spiegel vor uns, sah ich wie sein Penis anwuchs, zärtlich griff ich danach und meinte. Dass ich mit Papis Schwanz spielen möchte, weil ich meinen Papi so liebhabe und eine brave Prinzessin sein möchte. Ich drehte mich ein wenig und nahm nun seine steifen Pimmel in den Mund, wobei ich erst mit meiner Zunge an seiner Eichel spielte und er dann anfing mich im Mund zu ficken, ich setzte mich nun hoch und drückte nun ihn mal herunter. Dann schob ich mir diesen Schwanz in meine noch leicht vom Schlag brennende Fotze ein, die aber schon fast am überlaufen war. Es war geil, den Teufel mal zu reiten, selbst den Takt anzugeben. Er ließ es sich gefallen. Er fing an meine schmerzenden, weit hervorstehenden Nippel zu zwicken, es überwältigte mich eine Lust- und Schmerzphase. Es war nun, nur noch pure Geilheit in mir, ich stöhnte, keuchte und schrie vor Wollust. Immer mit den Worten, das Papis Pimmel der Beste wäre, was auch den Teufel anheizte. Ich spürte wie sein Ding in meiner Pussy noch mehr anschwoll. Ich merkte wie mein Orgasmus, langsam in mir hochstieg und kurze Zeit später, wie ein Vulkan ausbrach, wie verrückt ritt ich seinen Schwanz. Immer wieder zuckte mein Körper vom Rausch dieses süßen Schmerzes zusammen und auch Thomas, stöhnte nun heftiger, er bewegte sich nun rhythmisch zu meinem Ficktakt. Mein Orgasmus war noch nicht ganz durch, da spürte ich seinen heißen Samen in meiner Muschi. Aber ich konnte noch nicht aufhören, ich wollte noch nicht aufhören. Dieses geile Gefühl, eines guten Orgasmus und dieser Ritt auf dem Schwanz meines Traummannes. Thomas ließ es sich gefallen, er sah mich lächelnd an und genoss seinen Orgasmus und meine Show auf ihm. Nach einer Weile ließ ich mich auf ihm nieder, ich küsste seine breite Brust, er streichelte meine Haare und küsste sanft mein Gesicht. Ich weiß nicht was es war, die Erniedrigung, Folter oder Schläge auf meinen Arsch, der Fick danach oder einfach nur Thomas, oder alles zusammen, war das wonach ich mich immer gesehnt hatte. Ich war einfach nur glücklich. Wir standen auf, Thomas befahl mir die Bettwäsche zu tauschen. Ich tat es nur zu gerne. Ich hatte das Gefühl, als würde mir sein Sperma literweise aus meiner Fotze laufen, aber mit einem Lächeln wechselte ich die Wäsche. Thomas ging ins Bad um zu duschen, wir trafen uns dann im Wohnzimmer. Der Teufel meinte nun, dass es an der Zeit wäre, auch meinen Arsch richtig zu trainieren, denn erstens würde ich bald meine Periode bekommen, denn er könne es riechen, wenn eine Frau ihre Tage bekäme und dann wäre mein Arschloch zu klein für seinen Schwanz. Und dort wolle er mich nicht so verletzen. Ich musste mich an diesem Stuhl über die Lehne beugen und er zeigte mir einen Analplug aus Metall, mit einem roten Stein am Ende. Dazu meinte er, dass dies die kleinste Größe wäre und ich lernen solle ihn ab sofort den ganzen Tag im Arsch zu tragen. Mit etwas Gleitgel, schob er langsam diesen kalten Plug in mein Poloch hinein, ich empfand es jetzt als angenehm, auch als ich wieder hochkam. Doch nach einigen Metern laufen, schmerzte es ein wenig, aber ich wollte stark für Papi sein. So gingen wir aus der Wohnung, eine Haustür weiter, warf er einen Autoschlüssel in einen Briefkasten. Und wir gingen nach Hause, wobei mein Gang immer komischer wurde, da ich hoffte, das der Plug seine Position in meinem Arsch änderte, war aber nicht so. Zu Hause angekommen, bestellte er uns was zu essen, für ihn Pizza und für mich einen Salat mit Thunfisch, den ich damals auch noch nicht mochte. Ich war froh als ich später am Abend nicht auf der Couch sitzen durfte, mittlerweile brannte mein Poloch vom Plug. Ich kniete nackt zu Füßen vom Teufel und hielt ihn den Aschenbecher hin. Doch etwas Neues gab es nun in seiner Wohnung, einen riesengroßen Fernseher, ich freute mich auf fernsehen, leider gab es nur einen Porno und zwar den von mir und später mit Thomas. Denn er erklärte mir, dass nun alles in meiner Wohnung aufgezeichnet werden würde. Ich war schon komisch mich selbst zusehen, wie ich es mir zuerst in allen Räumen selbst besorge, dann die Pissaktion im Bad, besonders wie ich am Waschbecken hänge und winsele, dann das Anpissen vom Teufel, direkt über dem Waschbecken muss eine Kamera sein, denn es war eine von oben Perspektive. Er stoppte den Porno, ich musste ihm einen Bourbon holen und durfte mich neben ihm auf die Couch legen. Er deckte mich nun ein wenig zu und wir schauten weiter den Sex an. Bei der Szene mit dem Gürtel merkte ich wieder meinen Arsch leicht am Brennen. Aber wie er mich dann meinen Arsch eincremte, machte mir schon wieder Spaß beim Zusehen, wie ich seinen Pimmel im Mund habe und ganz besonders wie ich ihn reite und unsere Orgasmen. Zum Schluss das Einführen des Analplugs in mein Poloch. Dieser Film war nicht nur aus einer Perspektive, sondern es gab ihn aus mehreren, fast wie ein echter Porno, mit Profis. Nun griff Thomas an den Plug und zog ihn langsam heraus, es war eine Wohltat mein Poloch frei zu fühlen. Thomas philosophierte noch ein wenig und ich dämmerte langsam aber glücklich weg.

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